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In dieser Ausgabe
Aus dem Gemeinderat Ergebnis Nationalratswahl Zugestellt durch Post.at 36. Jahrgang, Nummer 210, 30. Oktober 2013
An einen Haushalt der Gemeinde Assling - Amtliche Mitteilung Umfahrung Mittewald offiziell eröffnet
2,4 km langes Strassenstück in Rekordbauzeit von nur 15 Monaten errichtet Mit einem Festakt an der neuen Kri-
ausführenden Fir- steinbachbrücke wurde am Samstag,
men, Grundbesitzer, 5. Oktober 2013, die Umfahrung Mit-
tewald offiziell ihrer Bestimmung
zahlreich erschiene- übergeben. Mit einem Kostenauf-
ne Bevölkerung hat- wand von 5, 3 Millionen Euro konnte
ten sich bei trübem, das 2,4 km lange Straßenstück in
herbstlichem Wetter einer nur 15-monatigen Bauzeit
an der neuen Kri- errichtet werden und entlastet nun
steinbachbrücke ver- Mittewald vom zunehmenden Durch-
Bürgermeister Bern- Mit einem „Landesüblichen Empfang" für Landeshauptmannstellvertreter ÖR konnte neben Lan- Josef Geisler mit der Schützenkompanie Anras und der Musikkapelle Assling vertreter ÖR Josef „Landesüblicher Empfang" von Landeshauptmannstellvertreter ÖR wurde die Eröffnungsfeier für das neuer- Geisler, auch Bun- Josef Geisler durch die Musikkapelle Assling und die Schützenkom- baute Straßenstück begonnen. Zahlrei- desrat Andreas Köll, panie Anras: Die Bürgermeister Andreas Goller und Berhard Schnei- der schreiten mit LH-Stv. Geisler die Fronten ab.
che Festgäste, Vertreter der die Landtagsabgeord- neten, Hermann Kuenz und Martin May-erl, die Gemeinderäte von Anras undAssling ebenso willkommen heißen, wieden Landesbaudirektor HR Dipl. Ing.
Robert Müller, den Vorstand der Abtei-lung Straßenbau beim Amt der TirolerLandesregierung Christian Molzer unddas Technikerteam des BaubezirksamtesLienz um HR Dipl. Ing. Harald Haider.
Er gab seiner Freude Ausdruck, dassauch zahlreiche Vertreter der ausführen-den Firmen zu dieser offiziellen Feierkommen konnten.
Der Bürgermeister lobte die optimaleVorbereitung, Planung und Ausführungdieses Projektes. Fünf Jahre Projektzei-traum, von den ersten Gesprächen biszur Eröffnung, sei für ein Vorhaben die-ser Größenordnung nur möglich gewe-sen durch die gute Zusammenarbeit Die Umfahrung ist offiziell eröffnet: Das Band ist durchschnitten.
zwischen Planern, Behörden und aus- v.l.: HR Dipl. Ing. Harald Haider, Dipl. Ing. Dr. Christian Molzer, Bgm. Andreas Goller, Landes-hauptmannstellvertreter ÖR Josef Geisler, Bgm. Bernhard Schneider MA, Pfarrprovisor Mag.
führenden Firmen. Er dankte dem Land Rafal Nowak, Landesbaudirektor HR Dipl. Ing. Robert Müller Fortsetzung Seite 9





Im Zuge dieser Bauarbeiten ist auch die Verlegung der Pump- Am 05. Oktober konnte die „Umfahrung Mittewald" im Rah- leitung des Abwasserkanals Richtung Anras notwendig men eines angemessenen Festaktes mit feierlicher Segnung geworden. Diese Arbeiten wurden in Zusammenarbeit von offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden. An dieser Stel- unserem Klärwärter, den Bauhofmitarbeitern und der Firma le bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich bei den betrof- Webhofer in bewährter Weise bereits durchgeführt.
fenen Grundbesitzern und Anrainern, bei denGemeindemandataren der Gemeinden Assling und Anras, beim Amt der Tiroler Landesregierung, bei der Bezirkshaupt- Da die bisherigen Leuchtmittel ab 2015 nicht mehr erlaubt mannschaft Lienz, beim Baubezirksamt Lienz und bei den sind und die Straßenbeleuchtung mittlerweile in die Jahre ausführenden Firmen, durch deren gute Zusammenarbeit die- gekommen ist, hat der Gemeinderat beschlossen, die Straßen- ses Großprojekt nun endlich verwirklicht werden konnte. Ich beleuchtung im gesamten Gemeindegebiet auf LED umzustel- wünsche allen eine gute Fahrt auf der neuen Umfahrungsstra- len und in den kommenden Wochen wird das EWA mit den Umstellungsarbeiten beginnen.Mit der neuen Beleuchtungkann nicht nur eine Energieeinsparung von 72 % sondern auch Brücken- und Kanalbau
eine CO2-Einsparung von 13 Tonnen pro Jahr erzielt werden – Die „alte Mittewalder Brücke" über den Kristeinbach wird Werte, die sich sehen lassen können! derzeit von der Firma OSTA im Auftrag des BaubezirksamtesLienz abgetragen und eine dem Stand der Technik entspre- Tag des „KAT-Schutzes"
chende neue Brücke gebaut. Die Umleitung während der Bau- Anlässlich eines osttirolweiten gemeinsamen Aktiontages zum zeit erfolgt über die „alte" Landesstraße, welche nach Thema „Tag des Katastrophenschutzes" luden die Gemeinde Abschluss der Bauarbeiten an der Brücke rückgebaut und von und die FF Assling am 10.10.2013 alle Interessierten zur Vor- der Gemeinde als zukünftiger Straßenerhalter übernommen stellung des neu erlassenen Katastrophenschutzplanes ein.
Dieser wurde zu Beginn ausführlich erklärt und präsentiert.
Anschließend gaben Mitglieder der Gemeindeeinsatzleitungeinen kurzen Überblick über ihr Aufgabengebiet und die Feu-erwehr informierte über richtiges Verhalten im Anlassfall. Ichbedanke mich hiermit im Namen der Gemeinde Assling nocheinmal ganz herzlich beim Team der Gemeindeeinsatzleitungund bei der Feuerwehr Assling.
Pflaster Pfarrkirche Mittewald
Das Pflaster rund um die Pfarrkirche „Maria Unbefleckte
Empfängnis" in Mittewald bedurfte schon seit längerem einer
Renovierung und so wurde diese Aufgabe tatkräftig von eini-
gen jung gebliebenen Mittewalder Pensionistinnen und Pen-
sionisten in Angriff genommen und in gekonnter Weise
vollendet. Was für ein schönes Zeichen lebendiger Dorfge-
meinschaft und gelebter Lokaler Agenda 21! Ein ganz großes
und herzliches Vergelt's Gott an das fleißige Renovierungs-
team für diesen vorbildlichen Einsatz für die Allgemeinheit!
Fortsetzung nächste Seite


Fachmännische Blicke werden in die „Unter malermeisterlicher Anleitung v.l.n.r. Lukasser Anton, Lukasser Alois, SchneiderMischmaschine geworfen.
gelingt das Werk".
Johann, Lusser Maria, Außerdorfer Alois Susanne Mair – Junioren-Staatsmeisterin
Wochen an Pfarrer Rafal Novak übergeben. In Würdigung sei-ner Verdienste hat der Gemeinderat beschlossen, ihm im Rah- Sportlich nicht zu bremsen ist men einer schönen Feier am 16. November 2013 den Susanne Mair aus Bannberg: Ehrenring der Gemeinde Assling zu verleihen. Ich freue mich Am 6. Oktober konnte sie bei schon auf dieses „Ehrenfest" und werde in der Weihnachts- den österreichischen Meister- ACHSE darüber berichten! schaften im 10 km Straßenlaufin Kirchdorf/NÖ den Junioren- Winterdienst - Grenzmarken
Staatsmeistertitel holen. Ganz Die Wintersaison steht bevor und da es in Bezug auf die herzliche Gratulation zu die- Schneeräumung immer wieder zu kleineren und größeren sem tollen Erfolg! Wir können Unannehmlichkeiten kommt, bitte ich euch, folgendes stolz darauf sein, eine so talen- besonders zu beachten und gegebenenfalls in die Wege zu lei- tierte, disziplinierte und erfolg- reiche Sportlerin in unserer Die Grenzmarken sollten derart in den Boden gesetzt wer-
Gemeinde zu haben! Die den, dass sie durch die Schneeräumung mit dem Schnee-
Gemeinde Assling wünscht für die weitere Sportkarriere viel pflug nicht heraus gerissen werden können bzw. sollte der
Spaß und Freude am harten Training, viele schöne Erfolge und Bereich um die Grenzmarke mit Schneestangen gekenn-
vor allem viel Gesundheit! zeichnet werden. Außerdem sind die Umkehrplätze für
Räumfahrzeuge unbedingt frei zu halten.

Ehrenringverleihung an Pfarrer Toni Mitterdorfer
Diese Maßnahmen tragen zu einer ungehinderten Schneeräu- Seit vielen Jahren hat Cons. Mag. Toni Mitterdorfer seelsorge- mung bei, die letztendlich uns allen zu Gute kommt! risch die Pfarre Bannberg betreut und dieses Amt vor einigen Bgm. Bernhard Schneider, MBA Der Landesvolksanwalt von Tirol
Der nächste Osttirolsprechtag des Landesvolksanwaltes inunserer Nähe findet am Mittwoch, 20. November 2013, Beginn 09.00 Uhr
in der Bezirkshauptmannschaft Lienz
statt.
Anmeldungen sind direkt an den Landesvolksanwalt zu
richten und zwar:
Telefonisch unter der Nr. 0810-006200 (zum Ortstarif), per
Fax-Nr. 0512/508-3055 oder per E-Mail unter:
landesvolksanwalt@tirol.gv.at
Durch das Büro der Volksanwaltschaft erfolgt dann auch die
Einteilung der Vorsprachen.
Die Landesvolksanwaltschaft ist auch zuständig für Men-
schen mit Behinderung und deren Angehörige. Die Inan-
Sprechstunde des Bürgermeisters
spruchnahme des Dienstes des Landesvolksanwaltes ist Terminvereinbarungen unter 04855/8209-10 Aus dem Gemeinderat
Sitzung vom 02. Juli 2013 Genehmigung und Fertigung der Sit-
schließung des Baulandes nach § 53 Bestellung der Mitglieder der zungsniederschrift vom 19.03.2012
Abs. 1, lit. c in künftig teilweise allge- Gemeinde-Einsatzleitung mit Bescheid Die Sitzungsniederschrift vom meines Mischgebiet nach § 40 Abs. 2 Konstituierende Sitzung der Gemein- 19.03.2013 wird einstimmig genehmigt mit eingeschränkter Wohnnutzung nach § 40 Abs. 6, teilweise in Freiland nach § Erlassung einer Geschäftsordnung für 41, alle TROG 2011, LGBl. 56/2011, Beratung und Beschlussfassung über
die Aufnahme des Gewerbegebietes
Gleichzeitig wird der Beschluss über die In der Folge stellt der Bürgermeister die Mittewald in den Entwurf des ört-
dem Entwurf entsprechende Änderung personelle Zusammensetzung der des Flächenwidmungsplanes gefasst.
Gemeinde-Einsatzleitung mit jeweiliger Der Gemeinderat der Gemeinde Assling Funktion des einzelnen Mitglieds sowie beschließt, dass das Gewerbegebiet Mit- Beratung und Beschlussfassung über
die Geschäftsordnung detailliert vor.
tewald im Ausmaß von ca. 10 ha in das den Katastrophenschutzplan der
Ebenso erläutert wird der Katastrophen- ROK aufgenommen wird. Gemeinde Assling nach dem Tiroler
schutzplan mit Gefahrenlage-Gefahren- einschätzung (Risikomatrix) und den Beratung und Beschlussfassung über
Nach dem Tiroler Katastrophenmanage- Maßnahmenkatalogen für Schadensein- die Erlassung eines Bebauungsplanes
mentgesetzt 2006 i.d.g.F ist von jeder im Bereich der Grundstücke 455/3
Gemeinde im Verordnungsweg ein Ka- Der Gemeinderat fast den Beschluss, und 460/1, KG Schrottendorf
tastrophenschutzplan zu erlassen. Der den vorgelegten Katastrophenschutzplan Der Entwurf über die Erlassung eines dem Gemeinderat vorgelegte Entwurf zu verordnen und ordnungsgemäß kund- Bebauungsplanes im Bereich der Grund- wurde von Frau Maria Schlichenmaier, stücke 455/3 und 460/1 KG Schrotten- MBA, Herrn Wolfgang Meindl, MBA dorf laut planlicher und schriftlicher und Bgm Bernhard Schneider, MBA Beratung und Beschlussfassung über
Darstellung des DI Wolfgang Mayr wird erstellt und zur öffentlichen Einsicht- den Investitionsplan für die Mittel aus
durch vier Wochen hindurch zur öffent- nahme aufgelegt. Weiteres wurde er der dem Talvertrag Strassen–Amlach für
lichen Einsichtnahme aufgelegt.
Gemeinde-Einsatzleitung im Rahmen die Jahre 2013, 2014 und 2015
Gleichzeitig wird der Beschluss des der konstituierende Sitzung am Der Gemeinderat beschließt, die aus 15.03.2013 vorgestellt und von dieser dem Talvertrag Strassen – Amlachzufließenden finanziellen Mittel für die Beratung und Beschlussfassung über
zustimmend zur Kenntnis genommen. Jahre 2013, 2014 und 2015 für die die Erlassung eines Bebauungsplanes
Der Bürgermeister berichtet über den Sanierung der Gemeindestraßen zu ver- im Bereich der Grundstücke 187/1,
Inhalt des Katastrophenschutzplanes: 187/3 und 187/4 KG Thal
Der Entwurf über die Erlassung eines
eine Übersicht über die geographi- Beratung und Beschlussfassung über
Bebauungsplanes im Bereich der Grund- schen und technischen Gegebenheiten den Aufteilungsschlüssel Speicher-
stücke 187/1, 187/3 und 187/4 KG Thal im Gemeindegebiet, soweit sie für die laut planlicher und schriftlicher Darstel- Vorbereitung und die Durchführung der Der Speicherteich beim Zettersfeld soll lung des DI Wolfgang Mayr wird durch Abwehr und der Bekämpfung der mögli- erweitert werden, wobei die Gesamtko- vier Wochen hindurch zur öffentlichen cherweise auftretenden örtlichen Kat- sten gemäß Mitteilung der BH Lienz astrophen von Bedeutung sind, vom 13.06.2013 € 600.000,00 betragen.
Gleichzeitig wird der Beschluss des die Angabe der Katastrophen nach Der Anteil der Gemeinde Assling lit. a unter genauer Bezeichnung der beträgt 6,167 % der Gesamtkosten, das Stellen bzw. Bereiche, wo sie auftreten sind € 37.000,00.
Beratung und Beschlussfassung über
können, sowie der dabei jeweils zu Die Aufteilung für den Speicherteich die Änderung des Flächenwidmungs-
erwartenden Gefahren, folgt einem Schlüssel, der nach Einwoh- planes der Gemeinde Assling im
die Angabe der Warn- und Alar- ner und Nächtigung ausgerechnet wor- Bereich des Grundstückes 187/4 KG
mierungseinrichtungen sowie der ver- den ist und die betroffenen Interessen fügbaren Hilfs- und Rettungskräfte, der jeweiligen Gemeinde berücksichtigt.
Der Entwurf über die Änderung des Flä- die Angabe der Maßnahmen, die Der Gemeinderat gewährt der Lienzer chenwidmungsplanes der Gemeinde zur Vorbereitung und zur Durchführung Bergbahnen AG für das Vorhaben Assling im Bereich des Gst 187/4 KG der Abwehr und der Bekämpfung der „Erweiterung Speicherteich am Zetters- Thal wird durch vier Wochen hindurch Katastrophen nach lit. a zu treffen sind, feld" einen Baukostenzuschuss in Höhe zur öffentlichen Einsichtnahme aufge- einschließlich der Maßnahmen des von € 37.000,—. Der Entwurf sieht eine Änderung desFlächenwidmungsplanes im Bereich des Der Bürgermeister berichtet weiters, Grundstückes 187/4, KG. Thal, von der- dass im Vorfeld bereits folgende Maß- Fortsetzung nächste Seite zeit Kenntlichmachung als Haupter- nahmen gesetzt wurden: Fortsetzung Sitzung des Gemeinderates Der Gemeinderat beschließt unter § 40 Abs. 2,SP und im Bereich einer Bezug-nahme auf die Empfehlung des Teilfläche des Grundstückes 330, KG Beratung und Beschlussfassung über
örtlichen Raumplaners, beim Amt der Thal, von derzeit örtliche Verkehrsflä- die Aufnahme eines Kontokorrent-
Tiroler Landesregierung, Abteilung che nach § 53 Abs. 3, in künftig allge- kredites für Betriebskontenausgleich
Raumordnung, die Verlängerung der meines Mischgebiet nach § 40 Abs. 2, Die Gemeinde kann, sofern einzelne Frist zur Fortschreibung des örtlichen alle TROG 2011, LGBl. 56/2011, vor.
Ausgaben des Haushaltes aus der Raumordnungskonzeptes um drei Jahre Gleichzeitig wird der Beschluss über die Betriebsmittelrücklage nicht rechtzeitig bis zum 24.04.2016 zu beantragen.
dem Entwurf entsprechende Änderung geleistet werden können, einen Konto- des Flächenwidmungsplanes gefasst.
Beratung und Beschlussfassung über
die Erlassung eines Bebauungsplanes

Beratung und Beschlussfassung über
Der Gemeinderat beschließt nach erfolg- im Bereich der Gste 57/1, 309/1 und
die Änderung des Flächenwidmungs-
ter Beratung, dass diese Möglichkeit in .98 KG Thal
planes im Bereich des Gst 457 KG
Anspruch genommen und ein Kontokor- Der Entwurf über die Erlassung eines rentkredit in Höhe von € 190.814,01 Bebauungsplanes im Bereich der Grund- Der Entwurf über die Änderung des Flä- aufgenommen wird. stücke 57/1, 309/1 und .98 KG Thal laut chenwidmungsplanes der Gemeinde planlicher und schriftlicher Darstellung Assling im Bereich des Gst 457 KG Über Antrag des Bürgermeisters werden des DI Wolfgang Mayr wird durch vier Unterassling wird durch vier Wochen folgende zusätzliche Punkte auf die Wochen hindurch zur öffentlichen Ein- hindurch zur öffentlichen Einsichtnah- Tagesordnung gesetzt: me aufgelegt.
Gleichzeitig wird der Beschluss des Der Entwurf sieht eine Änderung des Beratung und Beschlussfassung über Flächenwidmungsplanes im Bereich Antrag an das Amt der Tiroler Landesre- einer Teilfläche des Grundstückes 457, Beratung und Beschlussfassung über
gierung, Abteilung Raumordnung, auf KG Unterassling, von derzeit Freiland die Änderung des Flächenwidmungs-
Verlängerung der Frist zur Fortschrei- nach § 41 in künftig Sonderfläche Son- planes im Bereich der Gste 57/1, 309/1
bung des örtlichen Raumordnungskon- stige landwirtschaftliche Gebäude – und .98 KG Thal
zeptes um 3 Jahren bis zum 24.04.2016 landwirtschaftliche Garagen mit Hof- Der Entwurf über die Änderung des Flä- Beratung und Beschlussfassung über werkstatt sowie Hofsäge (Zähler 7), chenwidmungsplanes der Gemeinde die Erlassung eines Bebauungsplanes im nach § 47, beide TROG 2011, LGBl.
Assling im Bereich der Gste 57/1, 309/1 Bereich der Gste 57/1, 309/1 und .98 56/2011, vor.
und .98 KG Thal wird durch vier Gleichzeitig wird der Beschluss über die Wochen hindurch zur öffentlichen Ein- Beratung und Beschlussfassung über dem Entwurf entsprechende Änderung die Änderung des Flächenwidmungspla- des Flächenwidmungsplanes gefasst.
nes im Bereich der Gste 57/1, 309/1 und Der Entwurf sieht eine Änderung des Beratung und Beschlussfassung über
Flächenwidmungsplanes im Bereich des die Sperre des Weges Herol - Mitte-
Beratung und Beschlussfassung über Grundstückes .98 und im Bereich je die Änderung des Flächenwidmungspla- einer Teilfläche der Grundstücke 57/1 Da der Weg von Herol nach Mittewald nes im Bereich des Gst 330 KG Thal und 309/1, KG Thal, von derzeit Frei- starke Schäden aufweist (ein Teil des Beratung und Beschlussfassung über land nach § 41, in künftig Sonderfläche Weges ist abgesessen und weggebro- die Änderung des Flächenwidmungspla- Garage und Lagerraum nach § 43, beide chen), sodass der Weg nicht mehr sicher nes im Bereich des Gst 457 KG Unter- TROG 2011, LGBl. 56/2011, vor.
benützt werden kann und eine Sanierung Gleichzeitig wird der Beschluss über die durch die Grundeigentümer derzeit nicht Beratung und Beschlussfassung über dem Entwurf entsprechende Änderung vorgesehen ist, hat der Gemeinderat den die Sperre des Weges Herol - Mittewald des Flächenwidmungsplanes gefasst.
Weg aufgrund der Gefahr für Menschen Beratung und Beschlussfassung über per Verordnung bis auf unbestimmte die Sperre des Kirchsteigs Beratung und Beschlussfassung über
Zeit gesperrt, sodass dieser weder befah- die Änderung des Flächenwidmungs-
ren noch betreten werden darf.
Bildung eines Bibliotheksausschus- planes im Bereich des Gst 330 KG
Beratung und Beschlussfassung über
Bestellung der Gemeinderätin Ida Der Entwurf über die Änderung des Flä- die Sperre des Kirchsteigs
Gamper als Mitglied im Forst- und Kul- chenwidmungsplanes der Gemeinde Kosten/Herol – Assling
Assling im Bereich des Gst 330 KG Trotz bereits durchgeführter Sicherungs- Thal wird durch vier Wochen hindurch maßnahmen kommt es im Bereich zwi- Beratung und Beschlussfassung
zur öffentlichen Einsichtnahme aufge- schen Bichl und Kosten immer wieder Antrag an das Amt der Tiroler Lan-
zu Abbrüchen, wobei das Material den desregierung, Abteilung Raumord-
Der Entwurf sieht eine Änderung des unterhalb der Pustertaler Höhenstraße nung, auf Verlängerung der Frist zur
Flächenwidmungsplanes im Bereich durchführenden Kirchsteig Assling – Fortschreibung des örtlichen Raum-
einer Teilfläche des Grundstückes 330, Kosten/Herol erreicht, sodass durch ordnungskonzeptes um 3 Jahre bis
KG Thal, von derzeit Freiland nach § 41, in künftig allgemeines Mischgebiet nach Fortsetzung nächste Seite unten Agenda 21: „Gesundheit und bewusstes Leben"
Bewegender Vortrag im Vitalpinum: „Burnout - Vorbeugung und Therapie" Am 27. September 2013,
genau ein Jahr nach dem
Beginn einer abwechslungs-
reichen Vortragsreihe, lud die

Agenda 21-Arbeitsgruppe „Umwelt und bewusstes
Leben", zu einem Vortragsabend in das Vitalpinum in
Thal ein. Das Thema lautete diesmal: „ Burn-out: Vorbeu-
gung und Therapie".
Als Referentin konnte die renomierte
Gesundheitsexpertin und gebürtige Thalerin, Frau Univ.-
Prof
. Dr. Barbara Sperner-Unterweger gewonnen werden.
Sperner-Unterweger ist an der Universitätsklinik in Inns-
bruck für Biologische Psychiatrie, die stellvertretende
Direktorin.

Über hundert interessierte Zuhörer aus nah und fern, ließenden Vortragsraum fast zu klein werden. Dieser große Andrangbestätigte die Aktualität und Brisanz dieses Themas.
Bild v.l.:Bürgermeisterstellvertreter Mag. Michael Unterweger, Univ.- „Das Burn-out-Syndrom ist keine etablierte medizinische Dia- Prof. Dr. Barbara Sperner-Unterweger, Klaus Kraler gnose, sondern ein Prozess, der sich über Jahre hin entwickeltund zu einer Reihe von psychischen Krankheitsbildern, vor Dadurch kann eine Verschlechterung oder ein neuerliches allem dann im Endstadium, zu einer Depression führen kann", Auftreten verhindert werden. Es kann sogar zu einer merk- so Barbara Sperner-Unterweger. „Besonders betroffen sind lichen Verbesserung des Allgemeinzustandes kommen.
Menschen, die mit sehr viel Engagement und Motivation ihren Nicht nur die Patienten, auch die Angehörigen benötigen in Beruf ausüben, nicht nur Manager, sondern auch Menschen dieser belastenden Situation die Unterstützung von Fachleu- Depression und Burn-out sind Erkrankungen, die heute in aller Am Ende des Vortrages empfahl Frau Univ.-Prof. Sperner- Munde sind, und viele Menschen, besonders in den industriali- Unterweger den Zuhörern die folgenden Fragen für sich selbst sierten Ländern, leiden darunter. Es ist wichtig, die Symptome zu beantworten. Wenn fünf oder mehr Fragen mit „ja" beant- richtig und rechtzeitig zu erkennen, so dass eine Behandlung wortet werden, sollte man mit dem Hausarzt darüber sprechen: erfolgen kann. Besonders bedeutsam sind auch gesundheits-fördernde Maßnahmen, wie Entspannungsübungen, Sport, Mögliche Fragestellungen bei Verdacht auf ein Burn-out-
gesunde Ernährung, das Pflegen sozialer Kontakte, usw.
Fühlen Sie sich länger als sechs Monate total erschöpft? Fortsetzung Sitzung des Gemeinderates Fehlt Ihnen oft die Energie für die einfachsten Aufgaben des täglichen Lebens? Steinschlag etc. Gefahr für das Leben von Menschen weiterhin Brauchen Sie immer länger, um sich zu erholen? besteht. Daher hat der Gemeinderat zum Schutz der Sicherheit Ziehen Sie sich vermehrt von Ihren Mitmenschen zurück? von Personen den Kirchsteig per Verordnung auf unbestimmte Fühlen Sie sich schon beim Aufstehen erschöpft? Zeit gesperrt, sodass dieser von Personen nicht betreten wer- Leiden Sie unter Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit? Haben Sie den Spaß an den meisten Dingen verloren? Haben Sie das Gefühl, mit immer mehr Energie immer Bildung eines Bibliotheksausschusses
weniger zu erreichen? Im neu gebildeten Bibliotheksausschuss sind tätig: Abschließend kann gesagt werden, dass es der Referentin aus- * GR Marlies Lukasser als Vertreterin der Gemeinde gezeichnet gelang, die Zuhörer für dieses komplexe medizini- * VD Martin Sorko, Volksschule Assling sche Thema zu sensibilisieren. Mit einem Geschenkskorb * eine Person als Elternvertretung voller heimischer Köstlichkeiten und viel Applaus wurde Dr.
* Edith Lanser für den Kindergarten Assling * eine Person als Kirchenvertretung Weiters sei noch erwähnt, dass Dr. Barbara Sperner-Unterwe-ger großzügigerweise auf ein Vortragshonorar verzichtet hat.
Bestellung der Gemeinderätin Ida Gamper als Mitglied im
Dafür sei ihr an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich Forst- und Kulturausschuss
gedankt. Danke auch der Geschäftleitung des Vitalpinums für Gemeinderat Dominik Theurl hat sein Mandat per 31.07.2013 die kostenlose Bereitstellung des Vortragsraumes.
zurückgelegt und Ida Gamper ist an seine Stelle nachgerückt.
Frau Ida Gamper wird zum Mitglied im Forst- und Kulturaus- Foto: Unterweger Katharina schuss ab 01.08.2013 bestellt.
Text: Kraler Klaus Gemeinde
ahlergebnisse in der
W

Nationalratswahl am 29. September
„Wenn der Herbst auf die Stimmung drückt"
Bei einer Depression besteht eine
In dieser Jahreszeit ist zu empfehlen, besonders kalorienarme Gehirns. Die Spiegel der Über-
Kost zu sich zu nehmen. Der Herbst ist auch als Erntezeit trägersubstanzen Serotonin und
bekannt, deshalb wächst im Garten jenes Obst und Gemüse Noradrenalin sind bei depressi-
wie beispielsweise Äpfel, Kürbis, Bohnen, Endivien,… das ven Menschen im Vergleich zu
zeitgemäß für den Körper besonders wichtig ist. In Maß und gesunden Menschen deutlich niedriger. Neben einer Ver-
Ziel dürfen natürlich auch Süßigkeiten wie Schokolade und minderung des Antriebs kommt es unter anderem zu einer
Kuchen gegessen werden, da auch diese Stoffe enthalten die Beeinträchtigung der Fähigkeit, Empfindungen wie Freu-
im Körper zu Serotonin umgebaut werden, was wiederum die de oder Zufriedenheit wahrzunehmen.
Stimmung erhöht.
Die Depression ist nicht auf eine einzelne Ursache zurük-
kzuführen. Meist sind verschiedene Faktoren beteiligt, die
Ablenkung vom Alltag ist ein gutes Mittel gegen Niederge- erst im Zusammenspiel eine Depression hervorrufen. Ver-
schlagenheit und Antriebslosigkeit. Je nachdem welche Frei- einfacht lässt sich sagen, dass es innere und äußere
zeitbeschäftigung man gerne macht sollte zu dieser Jahreszeit Umstände sind, die einen Menschen negativ beeinflussen.
besonders aktiv umgesetzt werden. Stricken, basteln, Gedichteschreiben, Freunde/Verwandte besuchen, Musik hören oder einfach nur eine Kerze anzünden und ein gutes Buch lesen. Darunter versteht man die saisonal abhängige Depression.
Diese beginnt regelmäßig im Herbst/Winter und verschwindet Im Herbst kann man ein faszinierendes Farbenspiel in der spontan im Frühling, wenn die Tage wieder länger und heller Natur betrachten, darum sollte man dies auch auf die Kleidung übertragen. Gelb, Orange oder Rot hellen die persönliche Wenn das Tageslicht zur Mangelware wird, werden gewisse Stimmung enorm auf. Ein buntes Bild oder ein farbenfroher Botenstoffe, die auch für die Stimmung zuständig sind, nicht Schal wirken oftmals Wunder.
mehr ausreichend produziert. Das bedeutet, dass im Winter, der lichtarmen Jahreszeit, zu wenig Serotonin (Glückshormon) Auch bestimmte Düfte wirken auf viele Menschen, jedoch ausgeschüttet wird, was die Entstehung einer Depression för- individuell und stimmungsaufhellend. Rose ist beispielsweise entspannend und angstlösend, Bergamotte oder Jasmin gebenEnergie und Freude.
Wenn im Herbst und Winter wenig Licht auf die Netzhautfällt, produziert die Zirbeldrüse mehr von dem Hormon Mela- Meistens macht der Körper selbst das Individuum darauf auf- tonin. Melatonin ist für unseren Schlafrhythmus mitverant- merksam, dass gewisse Bereiche nicht im Gleichgewicht sind.
wortlich, lähmt den Antrieb und wirkt einschläfernd.
Es muss nicht zwingend alles medikamentös behandelt wer-den, auch die Natur gibt den Mensch vieles was für ein gesun- Wie äußert sich die Herbstdepression? Was sind die typi-
des Leben wertvoll ist. „Stets wenn du denkst die Last sei schwer,
Verlust jeglicher Motivation, dann hol dir vom Himmel einen Lichtstrahl her."
gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, Melanie Maier, MBA vermehrtes Schlafbedürfnis, Pflegedienstleitung des Sozialsprengels vermehrtes Verlangen nach Süßem und Kohlenhydraten (machen auch vermehrt müde) sowie überwiegend sentimentale bis traurige Stimmung.
Hilfreiche Tipps für jede Altersgruppe, um einer Herbst-
depression vorzubeugen:

Auch wenn das Wetter regnerisch und kalt ist, sollte man sichüberwinden an die frische Luft zu gehen. Kastanien sammeln,bunte Blätter betrachten und Frischluft tanken. Denn auchwenn der Himmel bewölkt ist, nimmt der Körper das Tages-licht auf, wodurch die Serotoninausschüttung angekurbeltwird. Bild: Sarah Theurl Am besten ist Bewegungstherapie an der frischen Luft, Jog-gen, Nordic Walken, Spaziergang oder Ähnliches. Auch für Sprechstunden der Pflegedienstleitung
Menschen die körperliche Aktivitäten nicht mehr im hohen des Sozial- und Gesundheitssprengels im
Maß ausüben können, sind schon kleine Bewegungsübungen Sprengelbüro in Assling:
von großer Bedeutung. Bewegung fördert ebenfalls die Pro- Montag bis Freitag:jeweils von 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr, duktion von Glückshormonen und bringt den Kreislauf in Telefon: 04855/8133 Fortsetzung von Seite 1: betonte, dass es gelungen Eröffnung Umfahrung Mittewald
sei, mit knapp fünfein- Tirol für die ständige Verbesserung der halb Millionen Euro eine Verkehrsinfrastruktur. Gute Verkehrs- Ortsumfahrung zu errich- verbindungen seien auch eine Maßnah- ten, die besonders den me gegen die drohende Abwanderung Schutz der Anrainer und Entvölkerung des ländlichen Rau- berücksichtigte. Er mes. Schneider hob das gute Einverneh- bedankte sich beim Pla- men mit den Anrainern bzw.
nungsteam, bei den Mit- Grundbesitzern hervor und dankte in diesem Zusammenhang Gemeindevor- Baubezirksamt Lienz und stand Reinhard Mair für seinen Einsatz.
besonders bei den ausfüh-renden Firmen Alpineund OSTA, sowie bei Segnung des neuen Straßenstücks durch Pfarrprovisor Rafalden als Subunternehmer Nowaktätigen Betriebe. Bereits im Jahr 1980 teilnehmer zu steigern. Er appellierte an habe es für die Umfahrung Mittewald die Abgeordneten, sich im Tiroler Land- ein Projekt bzw. einen entsprechenden tag besonders für den Ausbau der länd- Bescheid gegeben. 1987 habe es das lichen Infrastruktur einzusetzen. Das Grundeinlöseverfahren gegeben und das Land Tirol werde sich weiter bemühen, baureife Baulos sei jedoch wegen ande- in Osttirol speziell auch das Straßenwe- rer Prioritäten zurückgereiht worden.
sen und dadurch die Erreichbarkeit zu Jetzt dürfe man stolz ein gelungenes verbessern. Weitere wichtige Projekte in Bauwerk dem Verkehr übergeben.
dieser Richtung seien bereits angedacht,wie zum Beispiel eine Bahnüberführungin Thal.
Den Abschluss bildete die feierlicheSegnung des Straßenstücks durch denseit kurzem in Mittewald wirkenden Bürgermeister Bernhard Schneider Pfarrer Rafal Novak. Er ersuchte dieVerkehrsteilnehmer in launigen Worten Die Umfahrung bringe ein wesentliches zu Vorsicht und Rücksichtnahme: „Got- Stück Lebensqualität in das Dorf zurück.
tes Segen gilt bis 100 km/h und so Die umsichtige Planung hätte nicht nur schnell unsere Schutzengel fliegen kön- eine elegante Trassenführung sondern auch den Lärmschutz, die Bedürfnisse Bürgermeister Goller von Anras der Fußgänger und Radfahrer in hohem beschloss den Festakt, mit einem Dank an alle Beteiligten und lud im Namen Technische Erläuterungen zum neuen der Gemeinden Anras und Assling, Straßenstück an der B100 gab es vom sowie des Landes Tirol zu einem kleinen Vorstand der Abteilung Straßenbau Fest bei der Volksschule Mittewald.
beim Amt der Tiroler Landesregierung, Dipl. Ing. Dr. Christian Molzer. Auch er ÖR Josef Geisler Text: SW, Bilder: Sarah Theurl Landeshauptmannstell-vertreter ÖR Josef Geis-ler, der in der Landes-regierung zuständigeReferent für Straßenbau,war an diesem Tag zumersten Mal in dieserFunktion in Osttirol.
Auch er gab seiner Freu-de Ausdruck, dass esdurch diese Umfahrunggelungen sei, der Bevöl-kerung mehr Lebensqua-lität zu bieten und die Gemütlicher Ausklang im Festzelt: Ehrengäste und Bevölkerung Sicherheit der Verkehrs- freuen sich über ein gelungenes Werk Dipl. Ing. Dr. Christian Molzer Rechtlich gesehen .
Informationsreihe von Gemeindeamtsleiter Dr. Alban Ymeri I. „Sicherheit in unseren
3. Regelmäßige Netzwerktreffen In jeder Gemeinde gibt es Menschen, die im Im Rahmen der Initiative des sozialen Leben sehr aktiv sind und große Ver- Bundesministeriums für Inneres antwortung tragen. Dazu zählen zum Beispiel die Obleute von und des Österreichischen Gemein- Vereinen, Gemeinderät/innen, Leiterinnen und Leiter von debundes betreffend die Aktion Kindergärten, Schulen, Ärzte und Geschäftsinhaber/innen.
„Sicherheit in unseren Gemein- Ziel von regelmäßigen Netzwerktreffen zwischen Polizei, den" fand am 24.09.2013 von Gemeindeverantwortlichen und dieser Personengruppe ist es, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr im aktuelle Sicherheitsfragen möglichst zeitnah zu diskutieren Gemeindeamt der Gemeinde Ass- und Lösungen zu erarbeiten. ling ein Informationstag statt, an Diese Treffen sollen einmal pro Quartal, bei Bedarf auch öfter, dem interessierte Gemeindebürger stattfinden. In kleiner und vertraulicher Runde kann jeder die- Fragen direkt an Polizeichefinspektor Johann Gatterer,
ser sozialen Verantwortungsträger seine Meinung und seine Polizeiinspektion Lienz (zuständig für die Gemeinde Ass-
Wahrnehmung zu Sicherheitsfragen abgeben. Für die Polizei ling) und Bürgermeister Bernhard Schneider, MBA stellen
kann dies zu wertvollen Hinweisen bei der Einschätzung der Ziel der Initiative des Bundesministeriums für Inneres und desÖsterreichischen Gemeindebundes ist es, das subjektive Mit der regelmäßigen und sorgfältigen Durchführung die-
Sicherheitsempfinden der Menschen zu erhöhen, indem der ser drei Elemente steigt nicht nur das subjektive Sicher-
Kontakt der Bürgerinnen und Bürger zur örtlichen Polizei- heitsgefühl in der Bevölkerung, auch die objektiv
dienststelle verbessert wird und es einen regelmäßigen Aus- messbare Sicherheitslage wird sich mittelfristig verbes-
tausch von Informationen gibt. Daraus resultiert auch eine sern, wenn der Kontakt zwischen Bevölkerung und Exeku-
objektive Verbesserung der Sicherheitslage insgesamt. tive regelmäßig und intensiv stattfindet. Die Gemeinde
Die Aktion besteht aus drei Eckpfeilern:
ersucht die Bevölkerung höflich dieses Vorhaben zu unter-
1. Der Sicherheitsstammtisch stützen.
In möglichst vielen Gemeinden oder Regionen sollen ein biszwei Mal pro Jahr „Sicherheitsstammtische" stattfinden. Orga- II. Räumung der Schneelasten auf Dächern und Vermei-
nisiert von Vertretern der Gemeinde und der nächsten Polizei- dung von Dachlawinen.
dienststelle soll über die Sicherheitslage informiert werden.
In Anbetracht des herannahenden Winters und auf Grund der Die Bürgerinnen und Bürger hören aus erster Hand, wo die Anregung des Feuerwehrkommandanten der FF- Assling über Polizei Probleme und Handlungsbedarf sieht. Umgekehrt kön- die Problematik der Befreiung von Dächern von der Schnee- nen die Bewohner mit den Verantwortlichen der Polizei und last, wird dieses Thema hier kurz angesprochen. Grundsätzlich den lokalen Politikern Probleme und Herausforderungen aus sind die Hauseigentümer und nicht die Örtliche Feuerwehr für ihrer Sicht besprechen und Anliegen deponieren. Damit soll die Befreiung der Dächer von Schneelasten zuständig. Die dauerhaft der Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung ver- Feuerwehr kann grundsätzlich bei Gefahr in Verzug die bessert werden. Diese Veranstaltung kann beispielsweise im betroffenen Objekte evakuieren, jedoch nicht immer bei der Gemeindesaal oder im Kulturzentrum stattfinden. Gemeinden Dachabschöpfung behilflich sein, zumal auch hier die ohne eigene Polizeidienststelle wenden sich an die nächst Ressourcen begrenzt sind. gelegene Dienststelle, um ebenfalls solche Veranstaltungendurchführen zu können. Die Kenntnis und richtige Anwendung der Einwirkungen vonEinflüssen aus der Umwelt sind die Grundvoraussetzung für 2. Der/die Gemeindepolizist/in die Planung eines Tragwerks. Ihr Zimmerer und Statiker kann Von der jeweils zuständigen Polizeidienststelle wird ein/e Ihnen sagen, ab wann Ihr Dach „schneefrei" zu machen ist.
„Gemeindepolizist/in" namhaft gemacht. Ziel dabei ist es, Das Dach wird nicht auf Grund einer gewissen Schneehöhe dass „Gemeindepolizisten" ein Gefühl der Sicherheit vermit- vom Schnee befreit, sondern dann, wenn das Gewicht zu hoch teln. Sie sind sichtbar in den Straßen präsent, suchen den Kon- für die Dachkonstruktion und Unterbau ist takt zur Bevölkerung und halten Sprechstunden inausgewählten Gemeindeämtern ab. Die Gemeindepolizist/innen sind Brückenbauer zu Geschäfts- Die Berechnung von Schneelasten, die auf Dächern und ande- inhabern, Lehrerinnen und Lehrern und anderen Personen des ren Bauteilen zu liegen kommen sind für Österreich im gesellschaftlichen Lebens. Neben ihren polizeilichen Kernauf- EUROCODE ÖNORM EN 1991-1-3 und dem dazu gehören- gaben sind sie auch Dreh- und Angelpunkt für Probleme den „Nationalen Anhang ÖNORM B 1991-1-3 geregelt, sowie gesellschaftlicher Art. Wenn ihnen etwa ein Problem mitge- in ÖNORM B 4000. Sie ersetzt seit dem 1. Jänner 2006 die teilt wird, nehmen sie sich der Sache an und versuchen, die bisher gültige ÖNORM B 4013. Der österreichischen Neure- dafür zuständigen Stellen zu sensibilisieren und eine Lösung gelung liegt die europäische Norm EN 1991-1-3 zugrunde.
herbeizuführen. Ein/e Gemeindepolizist/in ist das Gesicht derExekutive in der Gemeinde. Fortsetzung nächste Seite unten „Lebenslieder" - ein phantastischer Abend im Kulturheim Assling
Einen Konzertabend der besonderen Art erlebten die zahl-
Die Künstler eroberten mit großem schauspielerischem Kön- reich in das Kulturheim gekommenen musikinteressierten
nen, spontanem Witz, sowie einfühlsamer musikalischer Inter- Zuhörer am Abend des 5. Oktober 2013. Auf Einladung
pretation im Nu die Herzen der Konzertbesucher. Sie des Kirchenchores Assling und unterstützt vom Kultur-
durchstreiften dabei die musikalischen Welten von der Operet- ausschuss der Gemeinde gastierten die Sopranistin Cons-
te bis zum Chanson. tanze Albrecht, langjährige begeisterte Assling-Urlauberin
Der weite musikalische Bogen reichte dabei von Franz Lehars am Warscherhof und ihr musikalischer Partner Holger
Werken der „goldenen Operettenära" über Ralph Benatzkys Queck. Mit leidenschaftlichen Lebensliedern, die von der
„Ich steh im Regen" zu George Gershwin mit „Summertime" Liebe und vom Träumen, aber auch von dem Wünschen
aus „Porgy and Bess".
und Sehnen nach dem „Anderen" erzählen, entzündeten
Mit spontanem und lang anhaltendem Applaus wusste das die beiden ein Feuerwerk klangvoller Unterhaltung.
Publikum die einzelnen Nummern zu bedanken, die sich wie eine Perlenkette aneinander reihten.
Holger Queck, Klavier und Akkordeonvirtuose, sagt über sichselbst: „Mein Leben dreht sich im Wesentlichen um Musik.
Als Sänger und Pianist freue ich mich, mit meiner Musikandere Menschen zu erreichen. Wenn der Funken überspringt,die Stimmung lebendig wird, bin ich ganz in meinem Element.
Und abfärben darf meine Begeisterung auch."Diese Begeisterung war den ganzen Abend über im Saal spür-bar. Die perfekte Beleuchtung des Bühnengeschehens durchHans Aigner und Herbert Vergeiner ergänzte perfekt die stim-mungsvollen Darbietungen. Das Künstlerpaar bedankte sichschließlich für die „standig ovations" des Publikums mit einerReihe von Zugaben. Danke Constanze, danke Holger für die-sen tollen Abend! Fortsetzung: „Rechtlich gesehen."
Was sollte eine Hausapotheke beinhalten?
Die damit in Kraft getretenen Änderungen bringen - je nachStandort - eine Erhöhung der zu berücksichtigenden Schnee- Fieberthermometer, Pflaster, Verbandsmittel,
last, was naturgemäß Folgen für die statische Bemessung und konstruktive Durchbildung von Bauteilen hat.
Ausschlaggebend für die Schneelast ist der Wasserwert der
zur Wunddesinfektion (z.B. Octenisept, Betaisodona) Für die Schneelast ist der Wasserwert der Schneedecke aus- gegen Verbrennungen (z.B. Bepanthen, Schaumspray) schlaggebend und daher ist das Schneegewicht maßgebend und ein Antiallergicum (z.B. Fenistil-Tropfen) nicht die Schneehöhe! gegen juckende Hautausschläge, Insektenstiche (z.B.
10 cm frisch gefallener Pulverschnee wiegen etwa 10 kg/m2.
10 cm Nassschnee können bis zu 40 kg/m2 wiegen.
gegen Verstauchungen, Sportverletzungen (z.B. Voltaren- Eine 10 cm dicke Eisschicht wiegt bis zu 90 kg/m2 und ist damit fast so schwer wie 10 cm hoch stehendes Wasser, das Kopf-, rheumatische-, allg. Schmerzen (z.B. Aspirin, 100 kg/m2 wiegt. Voltaren-Filmtabletten) Die Hauseigentümer haften fast immer! Warntafel oder
nichtfieberhafter Durchfall (z.B. Loperamid) Warnstangenaufstellung: Falls es trotz eines Warnschildes zu Elektrolytverlust bei Durchfall (z.B. Normolyt) einem Unfall kommt und ein anderer verletzt wird, ist der Übelkeit und Erbrechen (z.B. Paspertin) Hauseigentümer damit aber nicht automatisch von seiner Haf- Schmerzen und Fieber (z.B. Parkemed, Mexalen) Erkältung (z.B. Neocitran) Auf die Wichtigkeit über die rechtzeitige Veranlassung der
Halsschmerzen (z.B. Neoangin) Entfernung der Schneelast durch Fachpersonal, sei hier
Ohrenschmerzen (z.B. Otosporin) Magen-Darmkrämpfe (z.B. Buscopan) Augenentzündungen (z.B. Refobacin) Dr. Alban Ymeri, Amtsleiter der Gemeinde Assling, Unter-
assling 28, 9911 Assling Tel.: 04855/8209-12 oder
0664/1315454 E-Mail: amtsleiter.assling@aon.at
Dr. Regine Dapra – Amtsärztin, Internet: www.assling.at Bezirkshauptmannschaft Lienz Bannberg: Verabschiedung von Pfarrer Cons. Mag. Toni Mitterdorfer
Aufgrund gesundheitlicher Probleme, die eine Erfüllung
seiner seelsorgerlichen Aufgaben nicht mehr zulassen und
der damit verbundenen Teilerrichtung eines Seelsorgerau-
auch die Musikka- mes Bannberg, St. Justina und Mittewald, gab Pfarrer
pelle marschierte Toni Mitterdorfer die Betreuung der Pfarre Bannberg in
auf, um dem Pfarrer jüngere Hände. Die Pfarrgemeinde bescherte dem schei-
die Ehre zu erwei- denden Priester am Samstag dem 31. August einen würdi-
sen. Der Pfarrgem- einderat, der Pfarr- kirchenrat , sowiedie politische Ge-meinde Assling,vertreten durch GVReinhard Mairdankten dem Pfar-rer für sein Engage-ment und seineBegeisterung, mitder er seine Arbeitzum Wohle derMenschen verrich-tete und dabei keineMühen scheute. Als Zeichen dafür wurde er von der Pfarre Abschied mit einem Dankgottesdienst und der Gemeinde „in dieTherme geschickt", was ihm und sei-ner Gesundheit sicherlich gut tun wird. Schweren Herzens musste die Pfarrgemeinde zur Kenntnis Seine besonderen Lieblinge, die Kinder, verabschiedeten sich nehmen, dass die Kräfte des Pfarrers nicht mehr reichen und es mit einem Gedicht und einer Rose vom Pfarrer.
für ihn und für alle besser sein wird, zumindest eine Pfarre (er Dieses Fest brachte die Dankbarkeit der Pfarre ihrem schei- betreute bislang Debant und Bannberg) weiterzugeben und so denden Pfarrer gegenüber gebührend zum Ausdruck. Dankbar eine Erleichterung im Arbeitsalltag zu schaffen. Toni Mitter- zeigte sich Pfarrer Mitterdorfer auch in seinem letzten Pfarr- dorfer hat die Pfarre Bannberg im Jahre 1988 übernommen.
brief für so Vieles in Bannberg, und diese Dankbarkeit brachte Sein erstes Zusammentreffen mit der Bannberger Bevölkerung er auch in seinen Gottesdiensten immer wieder zum Ausdruck. anlässlich der Einweihung des damals neu errichteten Vereins- Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde danken wir Ihm für sein hauses beschrieb Pfarrer Mitterdorfer u.a. in seinem letzten jahrzehntelanges Wirken in Bannberg, das getragen war von Pfarrbrief an die Gemeinde Bannberg. Dabei hob er die Fähig- Wohlwollen und Güte, verbunden mit der Fähigkeit, sich der keit der Bannberger hervor, Feste feiern zu können, Feste zu modernen Gesellschaft nicht zu verschließen, sodass er von organisieren. „Ja, das könnt ihr!" meinte der Pfarrer wörtlich.
Jung und Alt sehr geschätzt wurde.
Und dass die Bannberger das bis heute nicht verlernt haben, Wir wünschen unserem scheidenden Pfarrer in seinem „Teil- bewies das Fest, das für unseren Pfarrer zu seinem Abschied ruhestand" nun alles erdenklich Gute, viel Kraft und Gesund- organisiert wurde. Wie in Bannberg üblich, nahm die Bevöl- heit für die Zukunft Gottes reichen Segen. Wir werden Ihn als Pfarrer, der auf die Menschen offenen Herzens zugeht, undeinen guten Freund in Erinnerung behalten und würden unsnatürlich freuen, wenn er, soweit es seine Kräfte zulassen, zubesonderen Anlässen uns Bannbergern weiterhin die Ehreerweise würde.
Herzlichen Dank
an alle Helfer, die zum
Gelingen des Frühschop-
pens am Hohen Frauentag
beigetragen haben!
Herzlichen Dank
auch an alle Festbesucher und an den
Wettergott für den sehr schönen Tag!
Als Andenken an Bannberg bekam Pfarrer Mitterdorfer ein Foto der Die Musikkapelle Assling Musikkapelle Bannberg überreicht.
Einstandsfeier für Pfarrprovisor Mag. Rafal Novak
Durch das Ausscheiden der betreuen-
Bereitschaft zur Übernahme des Seel- den Pfarrer und der Teilerrichtung
sorgeraumes mit den Worten: „Ich bin des Seelsorgeraumes Bannberg, Mit-
bereit"!. Nach der Überreichung des tewald und St. Justina wird der Seel-
Ernennungs- und Errichtungsdekretes sorgeraum ab 01. September 2013 von
des Bischofs folgte die Schlüsselüber- Mag. Rafal Nowak geleitet. Der aus
gabe, bei der Nowak die Schlüssel aller Polen stammende jungePriester , der
Pfarrgemeinden als Zeichen der Amts- zuvor als Priester in Polen und
übernahme überreicht bekam. anschließend in Deutschland gewirkt
Ein weiterer Höhepunkt während des hat, wird die Seelsorge in Bannberg,
Wortgottesdienstes war die Weitergabe Mittewald und St. Justina sicherstel-
des Lektionars an Rosa Bachmann zum Zeichen dafür, dass alle zur Verkündi-gung bereit sein sollen. Nach der Pre- digt, in der der Dekan voneiner lebendigen Gemein-schaft sprach, bekundetenstellvertretend für alle Pfarr-gemeinderäte und Pfarrkir-chenräte, die Obleute derPfarrgemeinderäte, die stell-vertretenden Vorsitzendender Pfarrkirchenräte und diePfarrkoordinatoren ihreBereitschaft zur Mitarbeit inder Pfarre per Handschlagund Unterschrift. Anschlie-ßend wurden die Schlüsselder Pfarren von Pfarrer Aus diesem Anlass haben die Pfarren Nowak wieder an die Verantwortlichen Mittewald, Bannberg und St. Justina am Samstag, 07. September 2013 einen Bürgermeister Bernhard Schneider üblichen festlichen Empfang organisiert, dankte dem Dekan für sein Engagement nem Herzen zu sein. „Mein Herz ist pol- dem alle Pfarrgemeinderäte, Pfarrkir- und wünschte dem neuen Priester alles nisch, aber meine Heimat ist dort, wo es chenräte und Pfarrkoordinatoren bei- Gute in unserer schönen Heimat. Damit gläubige Menschen gibt, sagte er und wohnten. Vor dem Eingang zur Kirche Nowak sich in die Geschichte von Ass- brachte damit zum Ausdruck, dass er versammelten sich Gläubige aus der ling einlesen kann, überreichte ihm der sich auf die Arbeit mit den Menschen in Gemeinde, um dem neuen Pfarrer die Bürgermeister die Chronik der Gemein- unserer Gemeinde freut. Ehre zu erweisen. de und lud ihn ein, mit ihm die Gemein- Bei der anschließenden Agape spielte Eröffnet wurde die Feier mit der Begrü- de zu besichtigen. die Musikkapelle Bannberg zünftige ßung durch den Pfarrkoordinator Hel- Rafal Nowak bedankte sich abschlie- Märsche auf und die Menschen hatten muth Außerdorfer, der den Pfarrer im ßend für die würdige Feier, die man ihm Gelegenheit, persönlich mit dem neuen Namen aller drei Pfarren herzlich wil- bereitet hatte. Er verwies auf die Bedeu- Pfarrer ins Gespräch zu kommen. Auch kommen hieß. Dekan Bernhard Krane- tung des Miteinanders und bat die Men- der Salut der Schützenkompanie Kri- bitter stellte den Pfarrer vor und schen um ihr Gebet für ihn. Dass er wie stein zur Ehren des neuen Pfarrers, dürf- wünschte ihm sowie den Pfarrgemein- er sagte, „bis jetzt nur gute und offenher- te ein ganz neues Lebensereignis für den alles Gute auf dem gemeinsamen zige Menschen getroffen hat", mag auch Nowak gewesen sein, das ihm sichtlich Weg. Rafal Nowak bekundete seine daran liegen, dass er sich bis jetzt vor- Wir wünschen unserem neuen Pfarrer alles erdenklich Gute, Gottes Segen und aufgehalten hatte. Beistand für die Bewältigung der großen Aufgabe und hoffen, dass seine humor- volle und offene Art uns alle zur Mitar- beit ermutigt. Möge er sich in unserer Mitte zuhause fühlen.
leben und für dieMenschen ein Text: Florian Mair Priester mit offe- Bilder: Alfred Oberthaler Thal: Renovierung der St. Josefs - Kapelle
1) Der Bilder-
Anlässlich einer Renovierung der Pfarrkirche zur Hl. Dreifal- tigkeit in Assling verfasste der damalige Pfarrer von Assling, H a u p t a l t a r
HH Benno Rutz, CR, 1912 eine Broschüre, in der er alle Kir- chen und Kapellen der Pfarre Assling beschrieb. Daraus ent- stellt die sieben nehmen wir jenen Teil, in dem die St.-Josef-Kapelle beschrieben wurde: sieben Freudendes Hl. Josefdar.
Die Kapelle zum hl. Josef in der Aue
Die Statuen:
Am 11. Oktober 1686 wurde vom fürstbischöflichen Konsis- oben der Hl.
torium in Salzburg dem Christian Milman, Wirt in der Aue, in dem damaligen Gericht Lienzerklause die Erlaubnis erteilt, zur Ehren des hl. Josef die noch heute stehende Kapelle zu erbauen. Der Bau wurde 1688 vollendet und vom damaligen Archidiakon von Gmünd eingeweiht. 1814 wurde sie reno- viert, Heute ist sie freilich wieder reparaturbedürftig. Leider besitzt die Kapelle wenig Vermögen. Der einzige (Josefs-) Altar ist im Barockstile erbaut und mit einem Kranz von Bil- links der Hl.
dern, das Leben Jesu und Mariens darstellend, umgeben. 1) — Ein interessantes, freilich kunstloses Bild hängt links vom Eingange an der Wand: „Daß Geschlecht und freundschafft von Anna der Prophetin bis auf Christum den Erfüller".2) Am Hochaltar findet sich eine besonders liebliche Darstel-
Ein anderes Bild zieht wegen seiner eigentümlichen Komposi- lung des Hl. Josef mit dem Jesukind und zwei Engeln, darüber tion das Auge des Beschauers auf sich. Eine hl. Märtyrin, am ein Bild der Muttergottes.
Kreuze hangend, mit einer goldenen Krone geschmückt und 2) Die Ahnentafel von Mutter Anna befindet sich im Widum
goldenen Schuhen an den Füßen: ein fideler Geigenspieler Assling, ebenso ein Bild der Schmerzhaften Muttergottes
erscheint tanzend und spielend vor der Märtyrin. Diese, dar- im Brustbildformat und ein Josefbild aus dem Beichtstuhl in ob erzürnt, wirft den Schuh des rechten Fußes gegen den fre- chen Gaukler. Wer erklärt mir das Bild? 3) Die Kapelle hat 3) Das Bild stellt die Hl. Kummernuß (oder auch: Kümmernis) unzweifelhaft viel gelitten durch die schreckliche Wasserkat- dar, sie wurde im gesamten Alpenraum als Bekennerin Christi astrophe vom Jahre 1882. Durch tagelange Regengüsse an der Wende des Heidentums verehrt. Bildnisse finden sich angeschwellt, stürzten der Taler– und der Gamsbach unge- noch in vielen Kirchen, z. B. Hl. Georg oberhalb von Schenna, heure Mengen von Schutt und Geröll zutal. Die nächste Folge Kapelle der Hl. Kümmernis in Axams, Meransen, Sonnen- war eine Stauung des Drauflusses, dessen Wasser sich nach burg, Neufahrn/Freising, Burghausen, Georgenberg, Prag und nach zu einem förmlichen See ausbreiteten. Infolge des usw. Als Wilgefortis wurde sie 1583/86 ins Martyrologium immer höher werdenden Druckes barsten die Stauungen und Romanum aufgenommen, inzwischen aber wieder gelöscht.
die Drau ergoß ihre Fluten in wildem Ungestüm über die Die Verehrung der hl. Kümmernis ging im 14. Jh. von den untere Talgegend. Die Überschwemmung am 28. Oktober Niederlanden aus. Der Legende nach handelte es sich bei der war weit schlimmer als jene des 18. September. Ein Zuhaus volkstümlichen Heiligen um eine heidnische Königstochter.
des Auerwirt wurde weggerissen und 12 Fuß tief der Straßen- Sie wurde Christin und verweigerte die Ehe, worauf sie ihr körper aufgerissen, so dass das Pflaster des alten Saumweges Vater einsperren ließ. Auf ihre Gebete hin ließ ihr Gott einen sichtbar wurde. Die Wasser stiegen über die Bahnlinie hinauf Bart wachsen, was ihren Vater so sehr erzürnte, dass er sie ans bis zur Kapelle. Post-, Telegraphen– und Eisenbahnverkehr Kreuz schlagen ließ. Als eines Tages ein Musikant vor ihr sei- waren verständlicherweise unterbrochen. Die ersten 4—5 ne Geige spielte, schenkte sie ihm einen ihrer goldenen Schu- Tage wurde die Post von Lienz und von Toblach aus zu Fuß he. Der Mann wurde als Dieb angesehen, konnte jedoch seine nach Aßling gebracht, nachher wurde ein Karrenfuhrwerk Unschuld beweisen, indem er vor Zeugen nochmals spielte eingerichtet, welches den alten Weg über Burgfrieden benütz- und die Heilige ihm auch ihren zweiten Schuh schenkte. Da te und nur die Briefpost und leichtere Pakete mitnahm. Die Jesus bei romanischen Kreuzesdarstellungen ähnlich wie die ersten Telegramme mussten von Lienz bis Toblach zu Fuß hl. Kümmernis ein langes Gewand trug, kam es zu Verwechs- heraufgebracht werden. Erst Ende Jänner 1883 konnte der lungen. Gläubige wandten sich mit allen geistigen und körper- Bahnverkehr wieder aufgenommen werden. Das Unterkohler- lichen Nöten (Kümmernissen) an sie. – Heute befindet sich haus mit angebauten Stallungen wurde gleichfalls wegge- das Bild vermutlich im Widum Assling.
schwemmt.—Manche Häuser wurden geplündert. Die Im Juli 1903 ging der grundbücherliche Besitz der Kapelle
Gärber– und Schulmeisterleute waren genötigt, mit ihrer an die der Pfarre Assling. Die Grenzbereinigung im Zuge des Habe in die Korbiniankirche zu flüchten und sich dort aufeinige Tage häuslich einzurichten. Fortsetzung nächste Seite Ausbaues der vorbeiführenden Gemeindestraße erfolgte 1968/69. Die Grundgrenzen verlaufen entlang der Kapellen- Seelsorglich wurde die Kapelle in Thal von einem der Asslin- ger Kooperatoren betreut. Als ab 1942 dort nur mehr ein Kooperator war, wurde die Kaplanei Mittewald-Thal begrün- det. Der erste Seelsorger dort war HH Kaplan Albert Mittereg- ger OFM. Er und seine Nachfolger bis zum Kaplan Franz Neugebauer hielten dann die Sonn- und auch Werktagsmes- sen. Feiertage wurden von den Gläubigen aus Thal immer in Assling mitgefeiert. Der wachsenden Bevölkerungszahl gerecht werdend, wurde Anfang der 1950er Jahre die Kirche St. Korbinian renoviert und restauriert und seit dem 1. Advent- sonntag 1954 finden dort die Sonntagsmessen statt. Schulunterricht findet in Thal seit 1928 statt, das Schulhaus wurde 1948 gebaut.
Die Kapelle heute:
Im Jahre 1988 – zur 300-Jahr-Feier – wurde die Kapelle innen und außen neu gemalt und das Dach teilweise saniert und auf der Nordseite gereinigt.
Die Kapelle dient der Gemeinde Assling als Aufbahrungsstät- te für die Verstorbenen der Ortschaft Thal und Pfarrer Rupert von Assling hält jeden Dienstag und an den Herz-Jesu-Freita- gen die Heilige Messe. Das Patroziniumsfest am Josefitag (19.
Im Kapelleninneren sollen Bänke und Chorgestühl demontiert, März) wird jedes Jahr feierlich begangen.
Risse und Putz ausgebessert werden, in der Sakristei sollen die Anlässlich der 300-Jahr-Feier 1988 wurden an der Kapelle Kästen und das Getäfel ausgebaut werden, das Mauerwerk Ausbesserungs- und Malerarbeiten durchgeführt.
freigelegt, ausgetrocknet und saniert werden. Die Luke vom Die 14 Kreuzwegstationstafeln wurden vor einigen Jahren Chorraum in den Turm ist innen mit Gitter gegen herabfallen- vom Restaurator Max Lukasser renoviert, d. h. die ursprüngli- de Steine zu sichern und die Holzabdeckung auszubessern.
che Bemalung der Rahmen wurde freigelegt, die alten Die ausgebesserten Mauerteile sind dann frisch zu malen und Inschriften herausgeholt und teilweise neu vergoldet.
die Einrichtung in Sakristei und Kapelle wieder zu montieren.
Vom Bischöflichen Bauamt wurde auch empfohlen, die Die Bäume bei der Kapelle:
Beleuchtungskörper zu erneuern. Polier Franz Vergeiner hat Der (inzwischen verstorbene) Wirt in der Aue Siegfried Unter- sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Arbeiten fachmän- weger wurde am 28.2.1892 geboren. Zu diesem Anlass wurde nisch zu organisieren und zu unterstützen. Für alle Arbeiten ist der Zirbenbaum an der Ostseite gepflanzt.
ein Restaurator beizuziehen. Wir danken dem heimischen 1893 anlässlich der Geburt der Zwillinge Engelbert und Paula Fachmann Max Lukasser, Firma Pescoller Bruneck, dass er Unterweger wurden zwei Ahornbäume gesetzt, von denen die Arbeiten fachkundig begleiten und beaufsichtigen und uns einer entfernt wurde, als er zu nahe an der Kapelle größer wur- beratend zur Seite stehen wird.
de. Der verbliebene steht unter Denkmalschutz.
Das gesamte Vorhaben wird auf rund € 75.000,— geschätzt. Der bauliche Zustand der Kapelle erfordert nun dringend eine Von den Gesamtkosten werden ca. 1/3 von Kirche und Bevöl- umfassende Renovierung. Die Pfarrkirchenräte von Thal (Edi kerung von Thal aufzubringen sein, z. B. durch Spenden, Unterweger, Karl Czopak und Sepp Lukasser) vereinbarten Kranzablösen usw. Als eine erste Geldbeschaffungsaktion ist mit Pfarrer Rupert, die erforderlichen Arbeiten im Jahr 2014 für das erste Advent-Wochenende ein Adventbasar in Thal- durchzuführen. Mit den zuständigen Herren vom Bischöf- Aue geplant, zu dem heute schon herzlich eingeladen wird.
lichen Bauamt und vom Denkmalamt wurden folgende Maß-nahmen als erforderlich genannt: Text: Christa Czopak, Freilegung des Mauerwerkes an der Außenseite bis auf Mau- Bilder: Werner Jesacher, Altar und Karl Czopak, Außenaufnahme er-Unterkante und rundum verfüllen mit Grobriesel, Abgren-zung zum Gelände Süd und West mit Lärchenbrettern und Ost und Nord mit (abgeschrägten) Granitleistensteinen direkt(oder hinterlüftet) an der Kapellenmauer. Für die Turmdach- entwässerung soll unterhalb der Auskragung rundum unter die am 1. Advent-Wochenende unterste Schindelreihe ein Blech zur Ablenkung des Regen- in Thal-Aue
wassers eingeschoben werden. Ausbesserung, bzw. Erneue- Erlös für die Renovierung der St. Josefs- Kapelle.
rung der Schindeldeckung auf Kapellen- und Sakristeidach Es wird gebeten, jetzt schon mit und Sanierung/Erneuerung der Dachtraufenrinnen samt Ein- Hand- und Bastelarbeiten anzufangen.
leitung in eine oder zwei zu errichtende Sickergruben. Erinnerung und Gedenken an Elisabeth Weiler
Volksschuldirektorin in Assling Kürzlich meinte eine Wie viel ungesehene, vorbereitende Arbeit steckte dahinter auswärts lebende Ass- und wo blieb oft der Dank? lingerin: die ACHSE ist Die breite Öffentlichkeit darf VSD und Lehrerin Lisi ein eine tolle Gemeindezei- GROSSES DANKE in die Ewigkeit nachschicken.
tung, es wird alles fest-gehalten, man kann Lisis Wunsch und Anliegen waren es auch, dass an ihrer Schu- später nachlesen und le ein offenes, harmonisches, schönes Miteinander im Lehrer- sich erinnern. Ich den- kollegium möglich war, dass alle sich wohl fühlten und ke, es ist wichtig, sich an unsere liebe Volks-schuldirektorin Lisi Unsere verstorbene VD Lisi Weiler hat ihren Beruf geliebt, hat Weiler zu erinnern und die Zeit in der Schule sehr ernst genommen und war in allem ihr Wirken als Mensch und Lehrerin festzuhal-ten.
„Meine Lehrerin Lisi habe ich sehr gern gehabt", so hörte ichöfters von ehemaligen Schüler/innen. Sie haben gespürt, dass Lisi starb am 26. 3. 2013 im Alter von 62 Jahren. Auf ihrer die Lehrerin mit ganzem Herzen bei ihnen und für sie da war! Parte steht treffend: Gleichzeitig mit Beendigung ihrer Lehrertätigkeit wurde an Wenn ein Mensch uns verlässt der Klinik Innsbruck die Diagnose ALS gestellt. Nicht einmal mit dem wir uns eng verbunden fühlten zwei Jahre blieben ihr noch zum Leben.
ruft die Liebe alles Schöne, das wir gemeinsam erleben durften, Mit Zuversicht, Geduld und Ergebenheit hat sie dann ihre in unser Herz. schwere Erkrankung angenommen, ohne Vorwürfe und ohne Sie schenkt uns die tröstende Wärme mit Gott zu hadern. Sie meinte Besuchern gegenüber: „Das und das kann ich ja noch machen." und eine innere Nähe, die uns selbst der Tod nicht nehmen kann. Ich denke, ein starkes Vertrauen in Gott, der die Liebe ist, war (Irmgard Erath) der Grund ihrer Hoffnung und Zuversicht. In ihrem Leben hatsie durch Wort und Tat bezeugt, dass sie an den Gott, der die Lisi war ein wertvoller Mensch. Sie lebte für andere und stell- Liebe ist, glaubte! te sich und ihre Bedürfnisse bescheiden in den Hintergrund.
Sie wollte das Gute, verletzende Worte kamen ihr nicht in den Ihr Mann Sepp, ihre drei Kinder, ihre vier Geschwister, Freun- Sinn. Ihr Motto war: lieber nichts sagen als etwas Schlechtes, de/innen und Verwandte haben sich sehr um eine gute Beglei- das Gute in allen Menschen, in jedem Kind entdecken und es tung und Betreuung gekümmert und menschliche Nähe auf ihrem Leidensweg geschenkt. So durfte Lisi daheim dieAugen schließen vor dem Licht dieser Welt, die ihre Freuden Sie lebte den Frieden, weil sie niemandem Unrecht tun wollte.
hatte, aber auch mit Kreuz und Leid erfüllt ist. Sie dufte sie Von diesem Frieden, der Gabe und Auftrag war, profitierten öffnen dem Licht des Himmels, wo es nur Freude und Friede ihre Familie, Mitmenschen, Kolleginnen und Schüler/innen.
Es war ihr Anliegen als Schulleiterin, dass alles gesittet abläuft. Es sollte eine gute Schule sein mit Feierkultur. Wieviele Geburtstage hat sie mit „den ihren" gefeiert, wie viele Aus dem Nachruf von Bezirksschulinspektorin Elisabeth
Feste im Ablauf des Kirchenjahres, bzw. des Jahreskreises hat Bachler am Tag der Verabschiedung von Lisi Weiler am
sie mit den Schülern mitgestaltet! Sie setzte sich unter ande- Karfreitag 2013 in Assling:
rem ein für Basare, Martinsfeiern, Nacht der tausend Lichter, Elisabeth Weiler, geb. Kals wurde am 16. März 1951 in Oberndorf bei Kitzbühel geboren. Besuch des Musisch Päda- Faschingsfeiern, Lesefeste, Schulschlussfeiern und sie gestal- gogischen Realgymnasiums in Innsbruck, Matura 1970, tete mit den Kindern jedes Jahr besonders feierlich die Kinder- Abschluss der Pädagogischen Akademie des Bundes für mette. So stärkte sie auch die Dorfgemeinschaft.
Volksschulen in Innsbruck 1972. Zuerst Volksschullehrerin inSt. Johann in Tirol, ab 1974 in Penzendorf mit Familiengrün- Ich denke an die 25-jährigen Priesterjubiläen von meinen Brü- dung. Sie wechselte im Feber 1986 in die Volksschule Ass- dern Dekan Reinhold 2002 und P. Elmar 2004, die Lisi mit ling, wo sie bis zu ihrer Pensionierung 2011 tätig war. Seit ihren Volksschülern wesentlich mitgestaltet hat. Sie hatte die September 2002 hatte sie die Leitung der Volksschule Assling Begabung, durch ein schönes Fest den Menschen Freude zu inne. Neben Dank und Anerkennung des Bezirkes und des bereiten, sie schrieb Gedichte, konnte Kinder begeistern, Landes wurde die Lehrerlaufbahn von Lisi Weiler im Jahre mutig aufzutreten, vorzulesen, zu singen und zu musizieren.
2010 mit dem Titel Oberschulrätin gekrönt.
In Erinnerung an Rosa Stocker, Kuenzermame in Dörfl
Unsere Mame wurde am Als der Tate 1976 in die Rente ging, übergaben sie den Hof 30. August 1924 in Anras ihrem zweiten Sohn Hans. Sie unterstützten ihn aber weiterhin beim Gschwenter als mit ihrer ganzen Energie und Kraft bei der Bewirtschaftung Kind der Maria Rossmann des „Hoamatls". Den Sommer verbrachte sie ab jetzt gemein- und des Anton Mühlmann sam mit Tate auf der Alm. Als sich nach und nach auch vlg. Kammeregger in Ver- Schwieger- und Enkelkinder einstellten, war sie auch diesen gein geboren. Ihre Mutter eine herzensgute Schwiegermutter und Oma. Besonders freute war dort als Magd bedien- sie sich, wenn viele von uns Kindern und ihren 30 Enkelkin- stet. Mit ca. vier Jahren dern sie im Sommer auf der Alm besuchten und einige Zeit mit zog sie zum Zwieslinger- ihr verbrachten.
bauern nach Nußdorf, um Im Mai 1996 starb ihr geliebter Andrä. Als 2002 auch ihre dort mit deren einzigem Schwiegertochter Margret verstarb, war das ein weiterer Kind, der Tochter Anna, schwerer Schlag für unsere Mame, hinterließ diese doch ihren gemeinsam aufzuwach- Sohn Hans mit drei Kindern. Sie wurde nicht müde, für die sen. Ihre Mutter verdiente Ihren zu arbeiten und zu sorgen.
in dieser Zeit bei einem Als Hans wieder eine Frau ins Haus brachte und 2009 heirate- anderen Bauern den Lebensunterhalt für sie beide. In Nussdorf te, konnte Mame langsam die Arbeit in jüngere und schnellere besuchte sie auch die ersten Volksschuljahre und ging zur Hände legen, war sie nun ja selbst nicht mehr die Jüngste.
Erstkommunion. Als die Mame sechs Jahre alt war, kam ihr Die letzten zwei Jahre lebte unsere Mame in der Familie ihres Halbbruder Josef und 1943 ihr Halbbruder Johann zur Welt.
Sohnes Thaddäus in Dörfl und wurde dort von ihrer Schwie- Da ihre Mutter nicht heiratete, musste sie, wie so oft in dieser gertochter Angelika bestens betreut. In dieser Zeit besuchte sie Zeit, ihre Kinder in andere Familien geben. So kam Mame dar- auch weiterhin gerne uns Kinder, „urlaubte" des öfteren bei auffolgend mit neun Jahren zum Nigglmoar nach Dörfl, deren uns Töchtern in Innsbruck, Maria Rain und Kristein und freu- Bäuerin eine Schulfreundin ihrer Mutter war. Dort verbrachte te sich über ihre fünf Urenkel. Die Sprengelstube in Abfalters- sie fleißig arbeitend ihre Kind- und Jugendzeit mit ihren vier bach war zusätzlich eine ausgezeichnete Abwechslung und Ziehgeschwistern bis zu ihrem 26. Lebensjahr. Viel und oft hat Bereicherung für sie. Auch die Bediensteten des Sozialspren- sie uns von dieser Zeit erzählt.
gels Assling-Anras-Abfaltersbach und die gute Betreuung 1950 heiratete sie ihren Andrä Stocker, vlg. Altenkuenzer, in durch die Hausärzte Bachlechner Adelbert und Wolfgang Dörfl und gründete mit ihm eine große Familie, in der auch waren in den letzten sieben Wochen der vermehrten Pflege ihre Schwiegereltern, eine Schwester ihres Mannes und ihre eine große Erleichterung. Trotz mancher altersbedingter Mutter, als diese der Pflege bedurfte, ihren Platz hatten. In den Gebrechen wird unsere Mame auch dort, ob ihrer unverwech- ersten Jahren erbauten sie sich ein neues Wohn- und Futter- selbaren Sprüche und ihres herzhaften Humors, in guter Erin- haus. Sie schenkte sechs Töchtern und vier Söhnen das Leben nerung bleiben.
und erzog sie mit ihrem Mann zu tüchtigen Menschen. Es war So wie es sich unsere Mame gewünscht hatte – wenn sie mit für unsere Mame sicherlich nicht immer leicht in einer so gro- den eigenen Beinen nicht mehr gehen könne, zu ihrem Schöp- ßen Familie alles, wie man so sagt „unter einen Hut zu brin- fer heimzugehen – verstarb sie, ruhig und friedlich wie sie im gen", doch gelang ihr dies durch ihren gesunden Leben war, am 14. August, am Vorabend des Maria Himmel- Hausverstand, ihre Umsicht und ihr großes Gottvertrauen bestens. Als wir Kinder nach und nach zur Schule gingen und Mame, wir danken dir für deine Liebe, dein großes Herz, dein in Ausbildung standen, besserte sie das Einkommen durch die unerschütterliches Gottvertrauen, deine Friedfertigkeit, deinen Haltung von Hühnern und den Verkauf von Eiern auf. Vielen Humor, deine Bescheidenheit, für dein Beten und stilles Sor- Lienzer Hausfrauen war sie von 1969 an jahrelang als Eierbäu- gen für uns alle. Wir danken dir für dein gutes Vorbild, das du erin gut bekannt.
für uns warst. Der Himmel möge dein Lohn sein.
Hildegard Vergeiner Bitte um Mithilfe beim traditionellen Adventbasar
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern auch Besonders begehrt sind immer wieder Naturalien,wie Brot,
der Adventbasar in Assling. Am ersten Adventwochenende veran- Speck, Würstl,Zelten,Krapfen,…natürlich auch Kuchen und
stalten der Frauentreff und Christine Weis den alljährlichen Basar.
Torten ! Vor allem aber KEKSE (ihr macht sie einfach super
Auch Marlies Lukasser ist wiederum mit dem Weltladen vertreten.
gut!!) Auch Kreatives zum Schmücken von Heim und
Der Reinerlös kommt wiederum der Albanienhilfe von Mari-
Haus,nette Geschenke und,und,und.
anne Graf zugute.
Einladungen zum Basar (30.11. und 1.12. 2013) werden rechtzei- Spenden für ALBANIA-Austria sind steuerlich absetzbar.
tig verteilt.
Frau Graf benötigt dringend Unterstützung zum Bau eines
KINDERHORTES in der Stadt PUKA in Nordalbanien. BIT-

Wir bedanken uns schon jetzt für eure wertvolle Hilfe !
TE helft uns wieder nach Kräften, damit unser Basar weitere
Hilfe in Albanien möglich macht!

Frauentreff und Christine Nachruf für Engelbert Stanglechner
Engelbert wurde am banduhr bis zur Kuckucks- und „vorsintflutlichen" Stand- 14.08.1926 als viertes von oder Wanduhr war ihm nichts fremd.
In dieser Zeit entwickelte sich auch eine Freundschaft mit dem „Bacher" in Burg/Vergein großen, weitum bekannten Künstler Jos Pirkner und er folgte geboren. Seine Kindheit immer gerne dessen Ruf, um ihn in Haus und Garten sowie und Jugend war geprägt auch beim Gießen, Putzen und Montieren seiner berühmten von den Kümmernissen Skulpturen zu unterstützen. und Wirren der Zwischen- Er liebte es auch, viel unterwegs zu sein. So fuhr er gerne mit kriegszeit. So musste er dem Zug nach Innsbruck, Villach oder Klagenfurt oder mach- schon als Bub während te Tagesausflüge ins benachbarte Ausland. Dabei kam auch der Volksschulzeit bei seine Familie nie zu kurz und wenn jemand Hilfe brauchte – verschiedenen Bauern in Opa war zur Stelle. Es war immer eine Freude, wenn er im der Umgebung als Zie- Kreise seiner Lieben Anekdoten und Streiche aus früheren genhirte sein Brot verdie- Tagen erzählte, an denen er wohl großteils selber beteiligt war nen. Über die harte Zeit und die aus heutiger Sicht vielleicht nicht mehr als „Spitzbu- half ihm wohl auch sein benstreich" gelten würden.
Glaube hinweg, war er doch ein fleißiger Ministrant und fehlte Er war zeitlebens ein offener, geselliger und manchmal laut- bei keiner Sonntagsmesse. Die lateinischen Gebete konnte er starker Mann mit einem unergründlich weichen Herzen und noch bis ins hohe Alter hersagen.
einem guten Gemüt und so manche Träne schlich aus seinen Als er die Volksschule, die er in Burg besuchte, abgeschlossen Augenwinkeln, wenn ihn die Gefühle überwältigten. Er war hatte, kam er als junger Mann als Knecht zum „Mascherbauer" niemals länger verärgert als sein Schimpfen dauerte. Sobald er in Asch. Dort lernte er auch seine spätere Gattin Margaretha – seinem Ärger Luft gemacht hatte, war „alles wieder in Ord- eine Maschertochter – kennen und lieben. nung" – einer seiner Lieblingssprüche,. „Alles in Ordnung", Doch der Zweite Weltkrieg trennte die beiden. Engelbert mus- wird auch jetzt im Himmel für ihn sein.
ste im Oktober 1943 als 17-Jähriger zum Reicharbeitsdienst In den letzten Monaten lebte er still und zurückgezogen und einrücken. Im Februar 1944 kam er zur Wehrmacht. Zuerst wich nicht mehr von der Seite seiner kranken Frau, unserer lie- war er in Jugoslawien im Partisaneneinsatz und später an der ben Oma. Er begleitete sie bis zu ihrem Heimgang im Jänner Front in Ungarn, wo er gegen die Russen kämpfte. Im Dezem- dieses Jahres und wie es scheint, war es sein stiller Wunsch, ber 1944 wurde er von russischen Granatsplittern schwer ver- ihr nachzufolgen, um in der ewigen Herrlichkeit mit ihr ver- wundet und kam – als einer der wenigen Überlebenden seiner Kompanie – ins Lazarett.
An dieser Verwundung litt er Zeit seines Lebens. Nach der Lieber Opa, wir sagen dir aus ganzem Herzen „Danke" für Entlassung im Mai 1945 kehrte er in die Heimat zurück.
deine einmalige Art und für die vielen gemeinsam verbrachten Die Liebe zu seiner Gretl überdauerte den Krieg und so gaben Jahre! Du fehlst uns sehr! sie sich am 30.05.1949 das Ja-Wort. Der Ehe entstammen Richard Stanglechner zwei Kinder: Hildegard und Richard. Als junge Eisenbahner- familie lebten sie vorerst in Bahnwärterhäusern. Mitte der 60erJahre errichteten sie sich ihr Eigenheim in Thal. Diese Zeit Erstkommunionfeier in St. Korbinian
war mit viel Arbeit und Entbehrung verbunden. Engelbert leg-te selber Hand an, wo es nur ging, war er doch handwerklich Ein herzliches „Vergelt's Gott" an alle Mitwirkenden und Hel-sehr geschickt.
fer, die zum wunderschönen und ergreifenden Fest beigetragen Er war bekannt für seine Hilfsbereitschaft und dafür, dass er haben! Kräfte hatte wie ein Bär. So half er, wo Not am Mann war: sei es bei Verwandten, Bekannten oder Freunden am Bau, beim Entzünden von Bergfeuern und vielen anderen Dingen. Es Pfarrer Rupert Roal- war auch einer von den Erbauern des Gipfelkreuzes am „Feu- ter, an die Schulleite- er am Bühel".
rin Frau Elisabeth 40 Jahre stand er im Dienst der Eisenbahn, wo er auch einen Großteil dieser Zeit Personalvertreter war. Das Recht der Kleinen und Schwächeren zu vertreten, war ihm immer einAnliegen. Als er 1985 in den Ruhestand trat, war es mit der Frau Maria Stocker Ruhe nicht weit her.
und an die Musikka- Abgesehen davon, dass er Haus und Garten klaglos in pelle Bannberg mit Schwung hielt, begann er, sich anderen Dingen zu widmen.
ihrem Kapellmeister Seine großen Hobbies waren die Kakteenzucht und seine geliebten Uhren. Moser, für die festli- „Dem Glücklichen schlägt keine Stunde" war wohl sein Leit- spruch, wenn er oft ganze Tage und halbe Nächte in seiner Werkstätte im Keller saß und Uhren reparierte. Wenn sie dann Text: Gertrud Walder wieder funktionierten, war er überglücklich. Von der Arm- Foto: Cornelia Huber Gedenken an Schwester Gottharda, Maria Lukasser
Sr. Gottharda verstarb am 21. Juni 2013 in Will Gott sich einer Seele mitteilen, Zams bei den Barmherzigen Schwestern. Sie so tut er es ohne Aufhebens, wurde als drittes von 12 Kindern, am 7.
ganz behutsam, mild, liebenswürdig; Feber 1921 bei vlg. Kabiser in Dörfl gebo- ren. 1949 trat sie bei den BarmherzigenSchwestern in Zams ein.
Ihr Einsatz in der Gemeinschaft leistete sie als Hausmädchen und Wäscherin im Pauli-num in Schwaz, Hard, Hall und im Jesuheim in Lochau. Seit 2004 lebte sie im Mutterhaus Zams. Im September 2012 feierte sie noch ihr 60 jähri-ges Profess-Jubiläum. Ihr Charakter war sehr gradlinig und gewissenhaft; großen Wertlegte sie auf gemeinsames Gebet.
So gehen wir unseren Weg als Menschen, die an ein Ende kommen und sterben müssen,und denen Gott doch das Leben erhält. (2. Kor. 6, 9)Gott lohne all ihre Mühen und schenke ihr die ewige Ruhe! Gedenken an Josef Mair, vlg. Kreuzer in Bannberg
Seppl Mair wurde am schweren Krankheit so lange es seine Kräfte zuließen, aufop- 20.August 1933 als ferungsvoll und mit aller Hingabe pflegte. ältestes von sieben Da Seppl keine eigenen Kinder hatte, lagen ihm seine Neffen, lebenden Kindern von Nichten und auch deren Kinder besonders am Herzen. Er hatte Silvester und Franziska für alle immer ein offenes Ohr und stets einen kleinen Schmäh Mair in Bannberg beim auf Lager, weshalb er von allen sehr gemocht wurde. Kreuzer geboren. Er In seiner Freizeit war er ein begeisterter Musikant, der nicht wuchs mit seinen sechs nur Gründungsmitglied der Musikkapelle Bannberg war, son- Geschwistern, zwei dern auch fast 50 Jahre aktiv als Flügelhornist dabei war.
Geschwister verstar- Als Bauernsohn hatte er schon in ganz jungen Jahren Kontakt ben bereits im Säug- mit verschiedenen Tieren und diese Tierliebe prägte sein gan- lingsalter, am elter- zes Leben. Kanarienvögel und Katzen bevölkerten über viele lichen Bauernhof auf.
Jahre Haus und Hof. Die größte Leidenschaft war aber die Wie zu dieser Zeit Imkerei, welcher er bis kurz vor seinem Tod noch aktiv ausüb- üblich, besuchte er acht te. Seine Stöcke pflegte und hegte er mit größter Sorgfalt und Jahre lang die Volks- so produzierte er jedes Jahr seinen eigenen Honig, der bei sei- schule in Bannberg und anschließend die Fortbildungsschule.
ner Verwandtschaft sehr beliebt war. Als sehr leutseliger Auch das tägliche Mitarbeiten am Bauernhof gehörte zum All- Unternehmer war er weitum als „da Meischta" bekannt und tag eines Bauernsohnes dazu, was sich auch nach Beendigung von vielen Menschen geschätzt. Wenn man in Lienz und der Schulpflicht nicht änderte. Nebenbei nahm Seppl auch Umgebung sein Auto mit dem Kennzeichen LZ- HOLZ 1 sah, Arbeiten an, die gerade angeboten wurden. Da ihm durch eine wusste man, der Seppl kann nicht weit sein, denn es war angeborene Behinderung die Hofarbeit sehr schwer fiel, bekannt, dass er sich immer einen Platz für sein Auto suchte, begann er mit 21 Jahren eine Tischlerlehre bei der Tischlerei der zentral gelegen war, um alles möglichst schnell erledigen Linder in Tristach. zu können. Mancher Ordnungshüter war zwar mit der Wahl Nach der dreijährigen Lehrzeit und einigen Jahren als Geselle seines Parkplatzes nicht immer einverstanden, aber der Seppl in einer anderen Tischlerei entschloss sich Seppl Anfang der hatte immer eine gute Ausrede parat, um sich vor einem mög- 60er Jahre nach Stams zu gehen, um dort den Meisterkurs für lichen Strafmandat zu drücken. Tischlereiwesen zu besuchen, welchen er erfolgreich mit der Als im Februar 2013 sein Bruder Lois verstarb, erfreute er sich Meisterprüfung abschloss. Mit dem Meisterbrief in der Tasche noch bester Gesundheit. Doch bald danach verschlechterte wagte Seppl den Schritt in die Selbständigkeit. Seine erste sich sein Gesundheitszustand und ein erster längerer Kranken- kleine Werkstatt, in der er alleine begann, richtete er im Keller hausaufenthalt war notwendig. Nach seiner Entlassung war er seines Elternhauses ein. Nach einigen Jahren wurde diese zu wieder fast der Alte, doch die Hoffnung dass es so bleiben klein und so baute er eine eigene Werkstatt an den Hof an, in sollte, war jedoch nur von kurzer Dauer. Weitere Kranken- der er bereits zwei Gesellen beschäftigte. 1971 wurde die hausaufenthalte waren notwendig und am 15. August verließ Tischlerei Mair weiter vergrößert und ab diesem Zeitpunkt bil- er auf eigenen Wunsch das Krankenhaus. Er spürte wohl, dass dete er auch Lehrlinge aus. Im Laufe der vielen Jahre dürften es mit seiner Kraft zu Ende gehen würde und er die letzten es um die 30 Lehrlinge gewesen sein, denen er nicht nur sein Stunden bzw. Tage im Kreise seiner Liebsten verbringen woll- Wissen weitergab, sondern er war ihnen bis zu seiner Pensio- te. So verstarb Seppl friedlich an seinem 80. Geburtstag in den nierung auch ein engagierter und väterlicher Lehrherr. Armen seiner geliebten Frau Frieda. Im Jahre 1986 heiratete er seine über alles geliebte Frieda, mit Herr gib ihm die ewige Ruhe.
der er ehr glücklich war und die er nach Ausbruch ihrer Familien und Besitzer beim Kämp
Veit Rals, Schuster in Schrottendorf,
Jakob Rals, * 14.08.1818, +
hatte mit Margaritha Angerer die Kinder: 01.12.1773 Andrä und Peter 27.10.1878, Sohn des Jakob Rals, Schu- 24.08.1671 Bartlmä 1774 Rosa + 16.12.1784 ster beim Kämpf und der Elisabeth 28.01.1673 Blasius Obrist heiratete am 16.02.1863 die Maria Mitterer * 04.08.1824 + 27.09.1680 Ursula 09.03.1887 Tochter des Rosina Mitterer Felix Rals war Kämpf bzw. Kofler in
01.09.1684 Walpurga und des Josef Peintner Großmayrsohn Schrottendorf und wurde später Mayr in Veit Rals, Witwer nach Margaritha Angerer heiratete am 28.04.1695 die Jakob Rals wurde 1848 Besitzer des
Das Kämpferhäusl (Kemperhäusl) in Maria Senfter, Tochter des Andrä Senf- Schrottendorf war Baurecht des Amtes ter und der Maria Watschinger Anton Rals, * 13.12.1827, +
03.10.1897, Sohn des Jakob Rals, Peter Rals * 01.12.1773 + 26.07.1825
Kämpf und der Elisabeth Obrist heirate- Sohn des Felix Rals, gewesener Kämpf te am 11.02.1879 die Anna Markl, * in Schrottendorf und der Maria Mayr- Johann Rals von Tilliach heiratete am
24.07.1845, + 30.01.1922, Tochter des hannser heiratete am ? die Justina Jörg- 05.02.1714 die Agnes Solderer, deren Valentin Markl, Oberlechner in Dörfl und der Katharina Bodner * 1734 ? + 20.12.1810 Johann Rals, Sohn des Johann Rals, deren Kind: 17.04.1776 Jakob 21.12.1879 Elisabeth + 27.04.1960 Kämpf und der Agnes Solderer heiratete Jakob Rals, * 17.04.1776, +
14.05.1881 Anton + 21.03.1882 am 17.02.1745 die Katharina Mitterhau- 30.01.1848, Sohn des Peter Rals, Schu- 06.02.1883 Peter + 01.03.1913 ser, Tochter des Georg Mitterhauser und stermeister beim Kämpf und der Justina 13.04.1886 Anton + gefallen im 1.Welt- der Gertraud Weiler von Anras Felix Rals, * 19.05.1738, Schustermei- heiratete am 23.05.1815 die Elisabeth Laut Einantwortungsurkunde vom 12.
ster, Sohn des Oswald Rals, Oberbrun- Obrist, * 15.11.1782, + 03.04.1857, November 1897 verfacht am 21. Dezem- ner in Schrottendorf und der Margaritha Tochter des Mathias Obrist, Obertrojer ber 1898 Folio 1756 wurden die minder- Oberbrunnerin heiratete am 26.01.1762 in Dörfl und der Maria Tölderer jährigen Kinder: Peter, Elisabeth und die Maria Mayrhannser, * 19.03.1736, Anton Rals Besitzer. Tochter des Johann Mayrhannser, Huber 10.04.1816 Maria + 20.09.1881 in Dörfl und der Maria Troger Laut Übergabsvertrag vom 27. Juni
01.04.1820 Peter + 19.03.1890 1904 wurde Peter Rals Besitzer der Ein- 20.02.1823 Anna + 26.04.1828 lagezahl 18 II.
04.03.1825 Elisabeth + 27.10.1869 K.G. Schrottendorf Hausnummer 14 06.02.1766 Christina (Oberolschitz) und der Einlagezahl 13. I.
Jakob Rals wurde 1825 Besitzer zu
20.12.1769 Theresia Kämpfer in Schrottendorf Laut Einantwortungsurkunde vom 31.
Dezember 1913 wurde Anton Rals, Bru-
der des Peter Rals Besitzer des Kämp-
fergutes.
Laut Einantwortungsurkunde vom 3.
Februar 1923 wurde Elisabeth Rals
Besitzerin zu Kämpfer in Schrottendorf.
Johann Felder * 06.06.1898
+ 02.04.1973 Sohn des Johann Felder,
Oberbrunner in Schrottendorf und der
Maria Ortner
heiratete am 28.04.1925 die
Anna Hainzer * 03.09.1897
+ 19.04.1990 Tochter des Alois Hainzer,
Unterveidler in Dörfl und der Maria
Ehrenfelder
deren Kinder:
Chronik:
pf in Schrottendorf (jetzt Klausen)
28.02.1921 Josef + in Sillian gestorben 20.03.1936 Edmund Anton Felder geb. 1925 wurde laut 27.12.1925 Anton, verheiratet in Nuss- 1937 Reinhold, Mann der Anna Übergabsvertrag vom 19. Mai 1982 dorf-Debant + 08.11.2005 Weiler in Thal-Aue 27.12.1925 Johann + 20.05.1944 gefal- Johann Felder wurde laut Übergabsver- Seit dem Jahre 2000 Hausnummer 14 in trag vom 19. Dezember 1922 Besitzer Klausen, früher Schrottendorf 14 1928 Rosa, Frau des Thomas Brunner inMittewald Alois Felder geb. 1932 wurde laut Ein- Neue Besitzerin des Kämpfergutes 28.02.1930 Anna + 27.05.2006 Frau des antwortungsurkunde vom 8. Mai 1974 Gabriele Zanon Tochter des Anton Fel- Franz Schett, Gasser in Penzendorf 22.08.1932 Alois, ledig + 08.06.2010 Großer Schafabtrieb in Klausenberg Aus dem Standesamt Der 14. September,
EHESCHLIESSUNGEN: Heiligkreuztag, ist von
13.09.2013: COSTISELLA Beate mit LUKASSER Vin- ter wurden die Tiere
19.08.2013: Jakob, Sohn der THEURL Karin und des heuer genau an diesem
THEURL Robert, Unterassling 8; 28.08.2013: Michael, Tag von der Sommer-
Sohn der LUKASSER Birgit und des LUKASSER Mar- weide geholt.
kus, Mittewald 184; 21.09.2013: Nina, Tochter der SAL- In diesem Jahr alpten auf CHER Renate und des OBERLANER Harald, Bannberg den Weiden der Klausen- berger Hochalm an die1000 Schafe. Die Josef MAIR, vlg. Kreuzer, Bannberg 17, verstorben in umfasst 541 ha Weide- Assling am 20.08.2013, 80 Jahre; Cäcilia LUKASSER, fläche und gehört zu Thal-Aue 51, verstorben in Assling am 01.09.2013, 97 unterschiedlichen Antei- Jahre; Cäcilia HÖRTNAGEL, Oberassling 2, verstorben len den Agrargemein- in Klagenfurt am 12.09.2013 , 82 Jahre; schaften Schrottendorf,
Penzendorf, Dörfl und Thal. Obmann der Klausenberger Hochalm ist Zuwanderungen: 6 Abwanderungen: 6
Franz Wurzer, vlg. Oberthaler. Als Alpmeister fungierte Josef Lukas-
ser, vlg. Kabis .
2013 2012 2011 2010
4575 4471 4159 3923 September 2013 2012 2011 2010
1861 1421 1668 1670 Projekt von Dr. Franz Krösslhuber
Spenden bitte an Konto-Nr: 17.523 bei der VOLKSBANK
Osttirol, BLZ 40730 – DANKE!

Wenn Sie Mitglied werden wollen, bzw. weitere Informatio-
nen und Details erfahren wollen, bitte ein Mail an jali-
mo@gmx.net
bzw. Tel: 0676 6781300! Danke bereits jetzt
Die Schafe werden „zusammengetrieben" ehe sie im „Pfarraf" „gschoadlt" für die Mithilfe bei der Verwirklichung dieses OSTTIROLER PROJEKTS! Text: ACHSE; Bilder: Hans Stocker Kehrtermine
Die nächsten Rauchfangkehrtermine für die einzelnen Ortschaften der Gemeinde Regelmäßig an jedem Freitag (außer an Feiertagen) Bannberg 18. November in der Kammer für Arbeiter und Angestellte, 9900 Lienz, Beda-Weber Gasse 22, Schrottendorf 18. November jeweils von 08 – 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr.
Thal-Römerweg 19. November Klausen 19. November Sozialvers. Anstalt der Bauern - Regionalbüro Tirol
Dörfl 19. November Mittwoch, 13. Nov. 2013, Mittwoch, 11. Dez. 2013 von 08:00 Uhr bis 11:00
Penzendorf 20. November Uhr in der Bezirkslandwirtschaftskammer in Lienz und Mittwoch, 13. Nov.
Oberthal 20. November von 15:00 - 16:00Uhr im Gemeindeamt Anras
Thal-Aue 25./26. Nov.
Thal-Wilfern Nr. 1 – 20 25./26. Nov.
Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
Unterassling 26./27. Nov.
Dienstag, 19. Nov. und Dienstag, 17. Dez. in der Zeit von 10:00 bis 13:00
Oberassling 26./27. Nov.
Uhr und von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Bezirkstelle Lienz der Wirt-
Bichl 02. Dezember schaftskammer Tirol, Amlacherstraße 10 Herol 02. DezemberKosten 02. Dezember Burg 02. DezemberVergein 03. Dezember Für die Anlieferung von Altstoffen, Sperrmüll und Problemstoffen an jedem ersten St. Justina 03. Dezember Donnerstag und am darauf folgenden Freitag im Monat. Mittewald 09./10. Dez.
Achtung: In den Monaten Dezember 2013 und Jänner 2014 entfallen die Sammelta-
Thal-Wilfern Nr. 21-52 17. Dez.
ge für Sperrmüll und Problemstoffe. Das Sammellager bleibt daher am Donnerstag, Bei Krankheit od. Ausfall eines Mitar- 5. Dezember und am Freitag, 6. Dezember 2013 sowie am Donnerstag, 2. Jänner und beiters kann sich der Kehrtermin um am Freitag, 3. Jänner 2014 geschlossen.
einen Tag verschieben! Die nächsten und für das Jahr 2013 die letzten Sammeltage sind daher
am Donnerstag, 07.11.2013 von 13.00 bis 16.30 Uhr und am Freitag, 08.11.2013
von 12.00 bis 19.00 Uhr.

Der Recyclinghof ist zu diesen Termin auch Altkleiderabgabestelle für den sozia-
lökonomischen Betrieb „s' Gwandtl".
i m M o n a t )
Die Sammelsäcke für Altkleider und Alttextilien gibt es in der Gemeinde, in der Freitag, 15. November 2013 Geschäftsstelle Thal der Raika Assling und an den Sammeltagen auch im Abfall- Freitag, 20. Dezember 2013 sammellager in der Gewerbezone.
Freitag, 17. Jänner 2014 Abfuhr der gewerblichen und pri-
vaten Müll- und Abfallcontainer
im Klärwerk Anras des AVOP – Übernahmezeiten: an jedem zweiten Dienstag (in
a) An jedem Montag, Mittwoch und Freitag der Woche, jeweils von 10:00 Uhr bis jeder ungeraden Kalenderwoche)
Dienstag, 05. Nov. 2013 b) An den übrigen Wochentagen und am Wochenende (Samstag und Sonntag) Dienstag, 19. Nov. 2013 sowie an Feiertagen erfolgt eine Übernahme nur in dringenden Fällen und nur bei Dienstag, 03. Dez. 2013 vorheriger telefonischer Vereinbarung. Der Anlieferer hat in solchen Fällen einen Dienstag, 17. Dez. 2013 Selbstkostenbeitrag von Euro 20,- zu bezahlen. Telefonische Anfragen oder
Anmeldungen während der Dienstzeiten im Klärwerk unter der Tel.Nr.
04846/6638 oder beim Klärwärter Erwin Rauchegger, Tel. 04846/6622 bzw.
an jedem 2. Mittwoch im Monat,
von 08:30 Uhr bis 09:30 Uhr
Dienstleistungen von Schindel & Holz Mobil
im Gemeindeamt Assling
„Wir tischlern vor Ort, wir montieren und demontieren Einrichtungsgegenstände, wir Mittwoch, 13. Nov. 2013 erledigen Ausbesserungsarbeiten, wir verlegen Böden, wir montieren Zäune! Mittwoch, 11. Dez. 2013 Wir helfen ihnen beim Übersiedeln, transportieren Möbel und Hausrat, räumen Woh-nungen, Dachböden und Keller, wir liefern ihr Klavier in jeden Konzertsaal! Wir räumen, verliefern und entsorgen! Wir betreuen ihre Wohnanlagen, wir helfen Dipl. Krswr. Annelies Maier-Moser ihnen bei der Gartenpflege, wir kümmern uns um den Strauchschnitt, wir sorgen fürihre Freude am und im Schrebergarten! Wir bieten Ihnen unsere Mithilfe bei Bau- und Hilfsarbeiten – egal ob privat oder für Ihren Betrieb!" montags, von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Adresse: 9900 Lienz, Bürgeraustraße 31; Tel.Nr.: 04852-69880
Tel.: 8209/23 od. 0664/5318409 Die Seite für die Gesundheit
mit Doktor Adelbert Bachlechner
Ein zuverlässig wirkendes Lebenselexier
Die „Gemeinschaft der Hun-
einem optimalen Immunsystem, einem kräftigen Herzen, einer dertjährigen" nutzt dieses
maximalen Leistungsfähigkeit und einem wachen Geist bis ins Lebenselexier.Es hat folgende
Wirkungen:
Es fördert die Leistung und
Bewegung ist die halbe Jugend
erhöht die Konzentration, ver- Viele Menschen sagen, sie hätten nicht genug Zeit, zu trainie- treibt die Müdigkeit und bringt ren. Aber das Gegenteil ist eigentlich der Fall – mangelnde ständig frische Energie. Es macht Bewegung raubt uns Zeit, und zwar wertvolle Lebenszeit.
optimistisch und gut gelaunt und Regelmäßiges Training schenkt uns Energie und sorgt dafür, bringt einen erholsamen Schlaf.
dass wir weniger Zeit durch Kranksein verlieren. Bewegung Es bringt ein normales Gewicht verlangsamt auch das Altern der Zellen und hält sie länger und schenkt uns eine Traumfigur.
jung. Es gibt keine Maßnahme und kein Medikament, das die Es kräftigt die Muskeln, die die Wirbelsäule somit besser stüt- gleiche verjüngende und gesunderhaltende Wirkung hat wie zen. Es aktiviert den Kreislauf und verbessert unsere Reflexe.
Bewegung – und diese ist noch dazu kostenlos und ohne Es beschleunigt auf natürliche Weise den Stoffwechsel, so Nebenwirkungen. Es gilt inzwischen als erwiesen, dass viele dass mehr Kalorien verbrannt werden, die Stoffwechselschlak- Erkrankungen durch regelmäßiges Training vermieden oder ken werden schneller und besser ausgeschieden und der Kör- günstig beeinflusst werden kann. Denn die äußere Bewegung per schafft sich eine größere Energiereserve. Gleichzeitig schafft die innere Bewegung – die Voraussetzung für ein verbessert es deutlich unsere Fähigkeit, zu entspannen und gesundes und langes Leben.
kräftigt nicht nur unseren Bewegungsapparat, sondern auch Keinen Sport zu machen ist falsch, zu viel Sport ist falscher, unsere Organe. Es verringert deutlich unser Krankheitsrisiko, Extremsport das Falscheste überhaupt. Anstrengung ist verbo- verlangsamt den Alterungsprozess und verlängert unser ten, was zählt ist Ausdauer. Ideal ist der Weg der „subjektiven Unterforderung". Beginnen kann man notfalls mit einer Minu- Es hat auch einen Namen:
te, wenn man nicht trainiert ist, und steigert dann die Zeit regelmäßig um eine Minute bis auf 30 Minuten an vier Tagen Und schon wieder ist es günstig, ja kostenlos wie eine andere Säule der Gesundheit, „Das positive Denken" (eine Auffri- Gleichmäßige Ausdauerbelastung, bei der man nie in Atemnot schung dazu demnächst) kommt, setzt Beta-Endorphine frei. Das ist ein körpereigenesMorphium, das für seelisches und körperliches Wohlbefinden sorgt. Diese körpereigenen Glückshormone vertreiben Früher musste der Mensch sich bewegen, um nicht zu verhun- schlechte Laune und können auch Depressionen günstig gern. Heute gehen wir oft nur noch vom Kühlschrank zum Tisch. Wenn wir ein hohes Alter erreichen wollen, müssen wir Durch die „Ganzkörperdurchblutungssteigerung" und das uns ausreichend bewegen. Der Körper ist ein Bewegungsappa- langsam aufkommende Schwitzen wird das Immunsystem rat, und alle lebensnotwendigen Vorgänge im Körper sind nur gestärkt und werden Schlacken vermehrt ausgeschieden.
möglich, wenn genügend Sauerstoff zur Verfügung steht.
Wichtig ist, dass der Körper dabei nicht „sauer" wird. Das Dazu braucht der Körper Bewegung, aber in Maßen. Regelmä- bedeutet, dass die Bewegung darauf abgestimmt sein sollte, ßige Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen, Laufen, Tanzen, was der Körper derzeit ohne Erschöpfung leisten kann. Wenn Trampolinschwingen oder Spiele im Freien sind optimale man dabei „außer Atem" kommt, hat man etwas falsch gemacht. Denn dann ist man bereits im anaeroben Bereich Der Körper ist geschaffen, um in Bewegung zu bleiben.
angekommen, die Übersäuerung der Muskelzellen hat begon- Sobald wir uns nur einen Tag nicht bewegen, beginnt bereits nen und kann während des Trainings nicht mehr abgebaut wer- ein Abbauprozess. Jeder Muskel braucht am Tag mindestens den. Wird der Körper jedoch länger und vor allem im aeroben 200 Bewegungsreize, um fit zu bleiben und mindestens 300 Bereich bewegt, erfolgt eine Anpassung an die geforderte Lei- um sich aufbauen zu können. Auch der „natürliche Muskel- stung: Herz und Kreislauf passen sich der Muskelaktivität an schwund" ab 50 ist alles andere als natürlich, denn die und werden mit der Zeit immer besser und effektiver.
Muskeln wachsen auch noch mit 70 und können bis ins hoheAlter trainiert werden.
Wenn man regelmäßig im aeroben Bereich trainiert, verbrennt Der wichtigste Muskel, den wir dabei trainieren ist unser Herz, der Körper Fett und baut Muskeln auf. Dabei wird das Fett denn es muss täglich 11 000 Liter Blut pumpen, und das Tag erheblich leichter aufgelöst, wenn der Körper keine Kohlehy- für Tag – bis ins hohe Alter. Alle Muskeln unseres Körpers drate im Blut hat. Man soll daher möglichst nüchtern trainie- danken uns regelmäßige Bewegung mit jugendlichem Ausse- ren, das heißt nicht zu viel essen, bevor man sich bewegt.
hen, einer straffen, schlanken Figur, mit starken Knochen, Ein großes Gesundheitsgeheimnis ist Regelmäßigkeit! Heimat neu entdecken - eine kurze Reise zurück
Schwester Erna Stocker-Waldhuber blickt am 80. Geburtstag zurück Vor einiger Zeit habe
ich ein Gedicht gelesen,
in dem hieß es: „Wie
tief kann man sehen.
Menschen gehen -
einer mir fremden Heute würde ich sagen:
fühlte ich mich in Freunde gehen, neue
Freunde kommen.! In
den vergangenen 50
Jahren gab es viele
„zu Hause". Die Veränderungen in mei-
neugierige Offen- nem Leben. Auch in
heit und Hilfsbe- meiner alten Heimat,
Thal, ist das Leben nicht spurlos vorbeigegangen. Men-
Menschen, mit der schen die mir einmal viel bedeuteten und meine "Lebens-
sie uns „Neuan- begleiter" waren, leben nicht mehr, andere sind an ihre
kömmlinge" will- Stelle getreten, darüber bin ich dankbar und froh.
kommen geheißenhaben, war Das Gefühl „Heimat" durfte ich bei meinem letzten Besuch, bestimmt auch ein den ich „zi Burga" verbracht habe, aufs Neue sehr lebendig und bewusst erleben. Der Besuch war für mich, fast möchte ihrer Armut und Einfachheit haben sie uns mit einer Freund- ich sagen, eine Reise in die Vergangenheit! lichkeit begrüßt, die unsere Herzen ganz schnell höher schla-gen ließen.
In vielen guten Gesprächen und Begegnungen ist mir meineHeimat aufs Neue lebendig geworden. Das Buch über „Ass- In vieler Hinsicht haben sie uns, für all die Arbeit, die so ein ling", das ich mit großem Interesse gelesen habe, hat seinen Neuanfang mit sich bringt, entschädigt. Das nächste Kranken- Teil dazu getan. An dieser Stelle sage ich der Gemeinde herz- haus war 150 km entfernt, das heißt, viele Menschen waren lichen Dank dafür! ohne jegliche medizinische Betreuung, besonders Frauen undKinder waren die Leidtragenden Viele Kinder erreichten das Die Berge in ihrer ganzen Pracht und Vielfalt haben in mir erste Lebensjahr nicht. Viele Väter und jungen Männer hatten neue Gefühle von Heimat geweckt. Man muss wohl einige in der entfernten Hauptstatt, Addis Abeba, eine Arbeit gefun- Zeit weg sein, um ihre Schönheiten neu zu entdecken! den oder waren auf Arbeitsuche. Freunde in Deutschland undaus anderen Teilen der Welt, haben uns tatkräftig unterstützt.
In den vielen Jahren meines „Unterwegsseins" hat der Alltag Ohne sie wäre die Arbeit auch heute noch nicht zu bewältigen, etliche Veränderungen in mein Leben und in den Alltag von denn Äthiopien ist immer noch eines der ärmsten Länder Afri- Thal gebracht. Die erste große Veränderung war wohl als ich 1957 die Burger-Familie verlassen habe, um in Innsbruck dieKrankenpflegeausbildung zu beginnen. Mein geheimer Bei meiner Rückkehr nach Deutschland im Jahre l98l erwarte- Wunsch war schon damals, einmal in der 3. Welt als Kranken- te mich eine neue Aufgabe. Nur für drei Jahre, (so hatte man schwester zu arbeiten. Als ich mehr durch Zufall (heute sage mir damals gesagt), sollte ich eine Mitschwester in der ambu- ich, es war Gottes Fügung) von der Tiroler Ärztin Dr. Anna lanten Krankenpflege vertreten. Aus diesen drei Jahren sind Dengel aus dem Lechtal hörte. Ihre Gemeinschaft hatte gerade inzwischen 30 Jahre (!) geworden; und ich bin noch heute da! ein neues Haus in Deutschland bezogen. Der Entschluss war Somit ist Deutschland für mich schon lange zur zweiten Hei- gefasst: Da möchte ich auch hin, obwohl ich keine Idee hatte, mat geworden. Meine Erinnerungen an die 14 Jahre in Äthio- was mich erwarten würde! Im September l96l trat ich dann bei pien trage ich als reichen Schatz in mir. Mein Interesse an den Missionsärztlichen Schwesten in Deutschland ein. Mein Land und Leuten in Äthiopien ist geblieben und so freue ich Weg führte mich dann nach dem Noviziat zur Hebammen- mich auf jeden Besuch von dort, der objektive Informationen Ausbildung nach England und Neuigkeiten mitbringt. Leider wissen sie oft nicht nur und 1967 endlich nach Gutes zu berichten. Die schwierige politische und wirtschaftli- Äthiopien, wo ich mithel- che Lage erschwert die Arbeit der Schwestern im Kranken- fen durfte, einen leer ste- haus und hält die Menschen in Armut gefangen. Zum 40.
henden Steinbau im Jahrestag des Attat-Krankenhauses durfte ich den Baum, der wahrsten Sinn des Worteszum Leben zu verhelfen, Fortsetzung nächste Seite unten Senioren - Herbstausflug ins Salzkammergut
Unser diesjähriger Herbstausflug war
spätgotische Stiftskir- vom 17. – 20. September ins Salz-
che. Die barocke Innen- kammergut. 39 Personen hatten sich
einrichtung umfasst 13 zur Fahrt angemeldet. Leider hat uns
Altäre. Auch die Wall- heuer das schöne Wetter im Stich
fahrtskirche in St.Wolf- gelassen, was wir von unseren frühe-
ren Fahrten gar nicht gewohnt waren.
Trotzdem ließen wir uns die gute Lau-
war sehenswert.
ne nicht nehmen.
Bad-Ischl wird die Kai-ser-Stadt genannt und Die Fahrt ging durchs Drautal bis Len- ist das Herz des Salz- dorf, wo wir ein gutes Frühstück beka- kammergutes. Ebensee men. Wir fuhren dann weiter über die ist der Salinenort, wo Tauernautobahn bis nach Gosausee.
Sole zu Salz verarbeitet Dort machten wir unsere Mittagspause.
Leider konnten wir die Aussicht auf den Ausfluss des Traunsees Dachstein und die umliegenden Berge ist der Handelsknoten- nicht genießen, da sie vom Nebel ver- punkt für das Salz des hüllt waren. Am Nachmittag klarte es dann etwas auf und wir konnten die Bekannt ist auch die angekündigte Schifffahrt auf dem Hall- Gmundner Keramik.
stätter-See machen. Der Ort Hallstatt Traunkirchen liegt sehr gehört zum Welt-Kulturerbe und wurde schön auf einer kleinen auf kleinstem Raum zwischen Felsen Halbinsel am Traunsee.
und See errichtet.
Bad-Aussee ist bekannt Unser Quartier hatten wir in Altmünster, für sein Sole-Kurbad am Traunsee gelegen im ausgezeichne- und das jährliche Nar- ten Hotel „Hocheck". Wir wurden dort zissenfest. Der Grundl-See ist ein den Dom besichtigten. Beim Gasthof freundlich aufgenommen und haben uns beliebtes Sommer – Urlaubsgebiet.
„Waidachhof" im Pinzgau konnten wir recht wohl gefühlt. Am nächsten Tag Am letzten Tag hatten wir schönes Wet- uns noch mit einem guten Abendessen machten wir eine Seenfahrt durch das ter und auch gute Sicht auf die umlie- Salzkammergut. Unsere freundliche genden Berge. Wir fuhren noch nach Es waren vier erlebnisreiche und unver- Reiseleiterin erzählte uns viel Wissens- Salzburg und besichtigten die Hellbrun- gessliche Tage, wenn sich auch die Son- wertes über die Gegend. Wir fuhren am ner Wasserspiele. In Hallein machten ne nicht viel gezeigt hat. Wir möchten Traunsee – Attersee – Mondsee und wir noch Mittagspause und dann ging´s uns beim Organisationsteam, besonders Wolfgangsee vorbei. In Mondsee weiter Richtung Bischofshofen und St.
beim Obmann Pepe recht herzlich besichtigten wir die wunderschöne, Johann im Pongau, wo wir noch kurz bedanken. Stocker Hermine Fortsetzung „Schwester erna Stocker-Waldhuber" seit dem Anfang von 1967 ständig gewachsen war, bestaunen. Das Krankenhaus,das wir als kleines „Pflänzchen" gep?anzt hatten, ist inzwischen ein großer Baum geworden, mit weitverzweigten Ästen, mit vielen verschiedenen Arten der Behand-lung für Patienten, im Krankenhaus und in der ambulanter Betreuung, sowie einer Es wird Nacht Gesundheitsvorsorge für alle, vorrangig für Frauen und Kinder. Eine unendlich zerdrückende Stille Dankbar und froh über die verschiedenen Etappen meines Lebensweges, darf ich, soGott will, 2014 mein 50-jähriges Ordensjubiläum feiern. Schon heute darf ich auf ein reiches Leben zurückschauen, geführt und gehalten von der liebenden Hand Got- Der Abschied tes. Ich durfte erleben, dass ein Leben in seinem Auftrag spannend, herausforderndund abwechslungsreich ist, nie langweilig! Stets ist seine Sorge und Liebe für mich Nie wieder kommen spürbar gewesen und so kann ich mich seiner bleibenden Gegenwart auch in Zukunft Der Gesang der Amsel anvertrauen. Schwester Erna Stocker-Waldhuber Die letzte Melodie Liebe Schwester Erna! Herzliche Gratulation zu deinem 80. Geburtstag, verbunden Das Tor schließt sich für immer mit dem Wunsch nach Gesundheit und Gottes Segen für dein weiteres Wirken in derGemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern! Deine Geschwister und alle Verwandten, sowie die Heimatzeitung ACHSE Erntedankfest in Assling
Sonntag, 29. September 2013 Seit 30 Jahren ist Herr Pfarrer Rupert nun Seelsorger in
unserer Pfarre. Aus diesem Anlass wurde er am Erntedank-
31. Oktober
sonntag bei den Fürbitten ganz besonders ins Gebet einge-
19.00 Uhr Vorabendmesse für die Pfarrgemeinde schlossen. Am Schluss des festlichen Gottesdienstes dankte
In St. Ulrich von 20.00 bis ca. 23.00 Uhr: Pfarrer Rupert Gott, dem Herrn, für alles Gute der vergan-
Nacht der 1000 Lichter
genen Jahre. Seine Haushälterin Maria überraschte er mit
01. November - Allerheiligen
einem Blumenstrauß als Zeichen des Dankes.
14.00 Uhr Amt für alle im Jahr 2013 Verstorbenen
anschließend Gräberbesuch und Gräbersegnung
Samstag
02. November - Allerseelen
08.30 Uhr Seelenamt für alle Verstorbenen, anschlie-
ßend Gräbersegnung
Die Kirchenchöre von Assling und St. Justina brin-
gen das „Posaunenrequiem" von Ignaz Mitterer zur
Aufführung.
Sonntag
03.November - Seelensonntag
08.30 Uhr Gedenkgottesdienst für die Gefallenen beiderWeltkriege und für verstorbene Schützenkameraden,anschließend Gedenkfeier beim Kriegerdenkmal.
Bannberg
01. November - Allerheiligen
14.00 Uhr Gottesdienst, Gräberbesuch und -segnung
Samstag 02.
November -
Allerseelen
09.00 Uhr Gottesdienst, Gräberbesuch, Gräbersegnung
Sonntag
03. November – Seelensonntag
11.00 Uhr Gottesdienst
Sonntag 10. November –
10.30 Uhr feierlicher Gottesdienst
Advent: Mittwoch 19 Uhr und Samstag 07 Uhr Rorate
Mittewald
01. November - Allerheiligen
09.30 Uhr feierlicher Gottesdienst, Gräbersegnung
Samstag
02. November - Allerseelen
19.00 Uhr Gebet und Lichterprozession am Friedhof
Sonntag
03. November - Seelensonntag
09.30 Uhr Gottesdienst Bei einer Agape am Dorfplatz, vorbereitet von den Bäuerinnen, St. Korbinian
hatten alle Pfarrmitglieder die Gelegenheit, unserem Herrn 01. November - Allerheiligen
Pfarrer persönlich zu danken und zu gratulieren. Die Musikka- 10.00 Uhr Amt für alle im Jahr 2013 Verstorbenen, pelle spielte für ihn passend den „Bozner Bergsteigermarsch" anschließend Gräberbesuch und Gräbersegnung und der Kirchenchor überraschte ihn mit einem „Liadl für di".
02. November - Allerseelen
Im Rahmen der Pfarrgemeinderatssitzung zwei Tage vorher 10.00 Uhr Seelenamt für die Verstorbenen, Gräbersegnung nutzte bereits der Pfarrgemeinderat die Gelegenheit, den Jubilar 03. November - Seelensonntag
bei einem guten Gläschen Wein und einem kleinen Imbiss hochleben zu lassen.
Lieber Herr Pfarrer – auf diesem Wege noch einmal ein ganz St. Justina
herzliches Vergelt´s Gott für die Arbeit und Mühen der vergan- 01. November - Allerheiligen
genen 30 Jahre mit „Ihren Asslingern". Wir wünschen Ihnen 08.15 Uhr feierliches Amt, Gräberbesuch und -segnung noch viel Gesundheit und Kraft für Ihr weiteres Wirken. Wir 02. November - Allerseelen
19.00 Uhr Gottesdienst, Gräberbesuch und -segnung Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Ernte- 03. November - Seelensonntag
dankfestes beigetragen haben: der Landjugend, den Bäuerinnen, 08.00 Uhr – Amt für die Gefallenen beider Weltkriege der Musikkapelle, dem Kirchenchor,… und für verstorbene Schützenkameraden anschließend Text: Rita Niederwieser, Bilder: Max Unterweger Gedenkfeier beim Kriegerdenkmal Obst- und Gartenbauverein -ereignisreiches Jahr
Anfang September fand ten geht dieses
in Lienz eine Bezirks- versammlung statt, bei nem Ende entge-
gen. Und wieder können wir auf ein
Siegfried Stocker zum ereignisreiches Jahr zurückblicken.
Begonnen hat es mit einem Obstbaum- Stellvertreter wurde der schnittkurs bei Libiseller Paul, bei dem bisherige Obmann Lud- vor allem der Erziehungsschnitt in den wig Wurnitsch (Vir- ersten Jahren thematisiert wurde. Nach- dem der Frühling mit etwas Verspätung eingezogen ist, machten wir die heurige Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten
Lehrfahrt am 20. April nach Slowenien Leider gab es 2013 und besuchten den Botanischen Garten nicht nur erfreuliche und die Altstadt von Laibach.
Dinge. Große Schäden 50 Spindelbäume wurden wieder neu bei der Steinobstblüte ausgepflanzt und erfreuen somit die und an den jungen Zweigen richtete die Ende Juni wanderten wir zur Bienen- Monilia (Pilzerkran- zuchtstation im Kristeinertal, wo wir kung) an. Durch das etwas über die Anzucht der Carnica-Bie- feucht nasse Wetter im Frühjahr griff sie sogaraufs Kernobst über undvernichtete ganze Ast-partien, bis hin zu gan-zen Bäumen, die sich Blütenpracht im Hausgarten
nicht mehr erholthaben.
Der Junikäfer war auchheuer wieder aktiv, jedoch wurde die Die Jagd aus Leidenschaft
Population durch die vielen Fallen, dieaufgestellt worden waren, in Grenzen Die Jagd ist wie des Jägers Braut Er liebt und achtet sie.
Auch die Trockenheit im Sommer Es zieht hinaus ihn in den Wald mit aller Macht.
machte leichte Schwierigkeiten. Spin- Das Blut, es wallt Wenn er sieht einen Hirsch mit erhobenem Haupt delbäume benötigten durch ihre ober- oder weit oben eine Gams wild und scheu flächlichen Wurzeln zusätzlich Wasser.
Heuer wurde auch an einer eigenen Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn er zielt.
Homepage des Obst- und Gartenbauver- Der Schuss fällt und er trifft mitten ins Herz.
ein gearbeitet. Mittlerweile ist sie auf Wenn er nicht hätt‘ können Jäger werden, dem neuesten Stand, und ich lade alle mit all seiner Liebe zur Jagd, Interessierten recht herzlich ein, sie mal Ribisl als „Spindel"
zu besuchen unter: ass-
wie in den alten Jägergeschichten ein Wilddieb geworden.
Denn die Jagd ist für einen Wilderer von Kursen, Vorträgen wie eine heimliche Geliebte und Ausflügen sind dort Eine Jagd aus Leidenschaft immer nachzulesen! Ich wünsche allen Ass- Nacht der 1000 Lichter
linger/innen einen wun- Donnerstag, 31. Oktober 2013 derschönen, buntenHerbst! 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr Text und Bilder: Kirche St. Ulrich
Ein paar Gedanken zum Almwandertag 2013
Es gibt Dinge im Leben, die einfach gut gute Essen noch zusammen sind. Meistens sind diese Dinge auch mit netten Menschen genie- einfach und gut gleichzeitig. Und mei- ßen, dann kann es eigentlich stens ist es auch ziemlich einfach, das fast nicht mehr besser wer- Gute zu erkennen und zu leben. Hat man den. Das Gute dabei ist, dass eine gute Umgebung, dann hat man fast alle Menschen am Berg schon viel. Und wenn die Natur vor der nett sind. Das muss am Berg Haustür beginnt und den Berg hinauf liegen. Nett werden Men- immer besser wird, dann hat man es schen aber auch meistens umso besser. Hat man zu dem schönen dann, wenn sie durch gute Platz auch noch ein gutes Essen, dann Saiten an die schönen Seiten kann man den schönen Platz wohl noch des Menschen erinnert wer- mehr genießen. Und kann man dann das den. Wenn man also bei guter Musik eingutes Essen mit mal all jenen gedankt, die schon seit 17 guten Menschen in einer guten Jahren den Almwandertag zu einem ein- Umgebung genießen kann, dann fach guten Tag machen: jenen, die ist eigentlich alles einfach gut.
kochen, backen, tun und richten; jenen, Und deshalb ist es gut, dass es die Musikinstrumente schleppen, zum den Pustertaler Almwandertag Klingen bringen und dazu singen; und gibt. Und dass es so viele Men- vor allem jenen, die mittun, mitsingen schen gibt, die ihn schätzen und und mitgehen.Das ist einfach gut und so auch fast genau so viele, die soll es auch die nächsten 17 Jahre blei- dazu beitragen, dass es ihn gibt.
Und deshalb sei hier – auch weil Text: Silvia Ebner gerade Erntedankfest war – ein- Bilder: Sarah Theurl Christoph Annewandter - Staatsmeister der KFZ-Techniker
Bei der 5. Staatsmeisterschaft der Kraftfahrzeugtechniker
wider. Dort sind von mechanischen Arbeiten über Fehlerdiag- in Innsbruck stellten sich 18 Teilnehmer aus ganz Öster-
nose bis hin zur Instandsetzung von unterschiedlichen Moto- reich den großen Herausforderungen aus Fachwissen,
rentechnologien und Fahrzeugtypen wie PKW, LKW oder Technik und emotionaler Spannung. Christoph Anne-
Motorrad gefragt. wandter, vlg. Libiseller in Unterassling, siegte!
Durch die immer komplexeren elektrischen und elektroni-schen Komponenten in einem Fahrzeug ist auch hier fundier- tes Wissen Voraussetzung – durch die Globalisierung natürlich in englischer Fachsprache.
Nach einem langen spannenden und für alle anstrengenden Tag konnte am Abend Christoph Annewander aus dem
Raiffeisen Lagerhaus Lienz zum 5. Staatsmeister der Kfz-
Techniker gekürt werden.
Herzliche Gratulation zu diesem großen Erfolg! Bild: BI der Kfz-Techniker, Karl Told Ergänzung - Maturanten
Ich bedanke mich auf diesem Wege bei allen meinen ehemaligen Schülerinnen und Schülern, den Eltern, Kolleginnen und Kollegen und den zahlreichen Vorge-setzten, für die Aufmerksamkeit, das Vertrauen und die Wertschätzung, die mir Katharina Prandstetter aus Mitte-
entgegengebracht wurde! wald hat am BG/BRG Lienz matu- Besonders herzlich bedanke ich mich bei den VS Bannberg VS Klausenberg, VS Thal und VS Assling für die herzlichen, berührenden Abschiedsfeiern, die sie fürmich gestaltet haben! Danke! Es waren schöne 41 Jahre mit Euch! Die ACHSE gratuliert und wünscht Danke auch an die Gemeinde für die Verabschiedung für den weiteren Weg alles Gute! Musikkapelle Assling und Warscher Schützenkompanie
beim Oktoberfest 2013 in München
Am 22. September fand heuer der traditionelle Trachten-
und Schützenfestzug zur Eröffnung des Münchner Okto-
berfestes statt. Bereits seit dem Jahr 1950 wird dieser
Trachten- und Schützenfestzug alljährlich veranstaltet
und die Musikkapelle Assling sowie die Warscher Schüt-
zenkompanie durften heuer erstmals aktiv dabei sein.
Rund 9.000 Mitwirkende präsentierten eine Vielzahl von
Trachten, Brauchtum und Volkstanz. Musikkapellen, histori-
sche Trachtengruppen, Spielmanns- und Fanfarenzüge, Schüt-
zen, Fahnenschwinger sowie etwa 40 aufwändig geschmückte
Festwägen gestalteten den Umzug. Der gesamte Festzug mar-
schierte etwa 7 km durch die gesamte Münchner Innenstadt biszur Oktoberfestwiese – ein beeindruckendes aber auch nichtminder anstrengendes Unterfangen. Unglaubliche Zuschauer-mengen säumten die gesamte Wegstrecke und applaudiertenvon etlichen Tribünen.Der gesamte Umzug wurde live imdeutschen Fernsehen (ARD) übertragen und findet auch dortalljährlich großes Zuschauerinteresse. Besonderer Dank giltdem Tourismusverband Osttirol sowie der Gemeinde Assling,die die Finanzierung dieser Reise möglich gemacht haben.
Allen Mitwirkenden wird die Teilnahme als einmaliges Erleb-nis in diesem Vereinsjahr in besonderer Erinnerung bleiben.
Sabine Unterweger Dank eurer großzügigen Bücherspenden im heurigen Frühjahr Monat,gestaltet Christi- konnte am 13. Oktober auch noch ein Bücherflohmarkt ver-
ne vom Büchereiteam anstaltet werden. Die zahlreichen Besucherinnen und Besu- jeden Mittwochvormit- cher haben uns sehr gefreut! tag eine Vorlesestundefür die Kindergarten- Vielen Dank allen, die so fleißig Bücher gekauft und die Kaf- fee- und Kuchenkasse gefüllt haben.
Der Erlös wird zum Einkauf aktueller, interessanter Bücherverwendet.
Neben der Spielstunde an jedem letzten Dienstag im Die Bücherei ist für Jung und Alt ein Gewinn und soll nachund nach zu einem Treffpunkt im Dorf werden! Darauf freutsich das Büchereiteam.
An einem wunderschönen sonnigen
Josef Gietl jun. nahm uns Herbsttag Anfang September machte
auf seinem Schlepper ein sich die Volksschule Assling ins Kri-
gutes Stück des Wegs mit, steinertal zur „Celar- Alm" auf.
was natürlich für die Kin-der ein Highlight darstellte.
Dort angekommen, wurdenwir schon freundlich durchden HütteneigentümerGietl Josef sen. empfangenund der Ehemann unsererFrau Lehrerin Silvia grilltefür uns leckere Würstchen. An dieser Stelle ein herzli-ches Dankeschön an SilviaGietl und ihren Josef fürdie tolle Idee zu diesemunvergessenen Ausflug.
Am 9. Oktober 13 hielt die Volksschule Assling mit der FreiwilligenFeuerwehr Assling eine Räumungsübung ab. Durch den Einsatz derRauchmaschine wurde die Übung sehr realistisch gestaltet und alle Kin-der konnten durch die Lehrpersonen und die Feuerwehr zum Sammel-platz vor der Schule gebracht werden.
Danken möchten wir für die professionelle Abwicklung der Übungrecht herzlich der FF Assling! Lehrausgang zu Familie Libiseller
Mit einem Danke an die Familie Libiseller beginnt dieser Bericht
von der VS Klausenberg.
Noch vor Schulschluss – genau am Freitag, den 28. Juni 2013 –
waren wir zu „Äußerst" eingeladen. Wir durften hören und
zuschauen, wie Melanie Nudeln herstellt, und wir konnten mit-
helfen, selbst gemachte Nudeln mit einer köstlichen Sauce zuzu-
bereiten.
Für diesen feinen Lehrausgang bedanken wir uns bei Melanie,
Heidi und Vitus herzlich – es war sehr nett bei euch und das
Essen hat uns bestens geschmeckt!
Musikalischer Besuch in Klausenberg
Als die Schüler am Donnerstag, dem 3. Oktober 2013, mit dem
Bus vom Turnunterricht in Assling zurückkamen, wartete schon
„hoher Besuch" auf sie: die beiden Sänger und Musiker Constan-
ze Albrecht und Holger Queck.
Die Kinder konnten Teile aus deren Konzertprogramm „Lebens-
lieder" kennen lernen, Beispiele verschiedener Musikrichtungen
hören, selber Stimmbildung machen und mit den beiden Künst-
lern gemeinsam bekannte Lieder singen.
Die Begegnung in der Schule war so witzig und schwungvoll,
dass es sich manches Kind nicht nehmen ließ, auch beim gelun-
genen Abend im Kulturheim dabei zu sein.
Wir bedanken uns bei Constanze und Holger für den tollen
Besuch – es war ein Erlebnis für uns alle!
Sport Sunny (Sillian) hat unserem Schüler Martin ein Laufrad
kostenlos zur Verfügung gestellt. Martin, seine Eltern und das
Lehrerteam der VS Mittewald sagen ein herzliches Vergelt s
Gott!
Das Schuljahr 2013/2014 steht an der VS Mittewald unter dem
Thema „Brücken bauen".
Die ersten Brücken wurden bereits unter Schüler, zu den
Eltern („Lesedrachen" – Brücken durch Lesen) und Lehrern
gebaut. Auch zur NMS Lienz-Nord wurde bereits eine Freund-
schaftsbrücke errichtet. Die 1a-Klasse besuchte uns und ver-
Der Herbstwandertag (Kindergarten und Volksschule
brachte mit den Volksschülern einen lustigen und lehrreichen gemeinsam) führte uns heuer von Sillian über den „Eichkatzl- weg" nach Heinfels. Bei prächtigem Wetter konnten wir tat- Die nächste Brücke bauen wir zur Kirche. Dazu werden uns sächlich ein Eichkätzchen beobachten und anschließend am unter anderem der Herr Pfarrer, der Pfarrkurator und der Pfarr- Spielplatz in Heinfels auch ein Gratiseis von Herrn Muhr gemeinderatsobmann besuchen und ihre Aufgaben erklären.
(Sportstüberl) genießen. Danke! VD Gerhard Goller Kindergarten und Bücherei in Kooperation
Asslinger Kindergartenkinder für Kinder in Afrika
Seit einigen Monaten ist die Bücherei Assling eröffnet und ist Die Zeit vor Weihnachten wird verstärkt dem sozialen Enga- nicht nur für die Allgemeinheit eine Bereicherung, sie wird gements gewidmet. Wir im Kindergarten sind auch immer auf auch von den Kindergarten- und Volksschulkindern regelmä- der Suche nach Projekten, mit den sich die Kinder identifizie- ßig genutzt! Christine Weis vom Büchereiteam Assling, hat ren können. Kinder die krank sind, berühren unsere Kinder sich angeboten, den Kindergartenkindern immer mittwochs, in sehr, weil sie selber erfahren haben, dass man in dieser Lage gemütlicher Atmosphäre Geschichten vorzulesen. Unsere eine besondere Zuwendung braucht. Was eignet sich da besser Kinder lieben Geschichten, Märchen und Bilderbücher und als das Jalimo Kinderkrankenhaus zu unterstützen? Wir wer- lassen sich gerne in die wunderbare Welt der Fantasie entfüh- den einen Adventkalender gestalten und mit kleinen Überra- ren. Danke für das tolle Angebot! schungen füllen. Der wird im Aufgang des Gemeindeamts Fortsetzung nächste Seite Fortsetzung: Kindergarten Assling aufgehängt und JEDER kann eine Überraschung kaufen. Dergesamte Erlös kommt den kranken Kindern in Jalimo zu Gute!Bitte unterstützt unsere Idee! Die Sonnenblume war heuer unser Schwerpunkt in der Spät-sommer- und Herbstzeit! Wir konnten anhand der Samen, denKreislauf des Wachstums erfahren, wie sie schmecken undwer noch gerne Sonnenblumenkerne hat. Samen aussäen undSonnenblumenbrot backen durften da nicht fehlen! Bericht und Fotos Kindergarten Assling Die Tone geht spazieren, is Moidile isch a dabei.
Sie hom zu redn so ollerlei.
Zum Obergoller Kreuz tian sie gean,do bleibm sie a bissl stean.
Is Moidile moant: „Wer isch des, isch dergstorbm, warum hänkt er do obm?Jo. Moant die Tone: „Des isch Jesus, den hom siegekreuzigt, die Judn de grobm!"Do moants Moidile gonz unbeholfn: „Warum hotihm der Obergoller net kolfn ?" Eine wahre Bege-benheit aus demJahre 1930Mir erzählt vonAntonia Steger imAlter von 90 Jah-ren im Altersheim Maria Senfter, Unter-goller (oben) Bilder: Antonia Ste-ger, Magd beim Gol-ler (rechts) Thaler Tennissaison 2013 im Rückspiegel
Obwohl die neuen Tennisplätze in
Rückhand, Aufschlag und Volley fürs (mitunter ebenfalls heiß umkämpf- Thal noch bespielbar sind, kann 2013
te) Eintragen der Spielergebnisse.
bereits als Spitzenjahr„abgehakt"
Den Höhepunkt des Tennisjahres bildete werden: Der Spielbetrieb legte kräftig
der Finaltag der Vereinsmeisterschaften Im Winter nimmt Thal an zwei Bewer- zu! Vor allem dank der Rangliste mit
am 14. September: Den Titel holte sich ben teil – am Vitalpinum/Ortner Cup mehr als 200 zum Teil sehr emotions-
Sektionsleiter Stefan Unterweger in sowie am Plus 45 Wintercup. Außerdem geladenen Matches. Dazu wurden
einem spannenden Match gegen Werner wurde auf Initiative von Stefan Unter- Stocker. Platz drei sicherte sich Jürgen weger und Franz Kirchmair eine Osttiro- interne Turniere veranstaltet und
Fuchs. Im B-Bewerb setzte sich Stefan ler Tennisrangliste ins Leben gerufen, Gastspiele anderer Gemeinde eingefä-
Behounek durch, im Doppel hatten heu- die dem Tennis bezirksweit neue Impul- delt: So besuchten uns kürzlich der
er Michael Jungmann und Jürgen Fuchs se geben sollte.
TC Anras und sogar ein Team aus
Der traditionelle Saisonabschluss mit Inzing/Nordtirol reiste an …
Siegerehrung wird wieder im Gasthof Bestens angekommen sind auch die Kin- Ein Danke an dieser Stelle an alle, die Aue stattfinden.
derkurse! Mit Martin Kirchmair, der auch beim Warten der Plätze und beim gerade die Ausbildung zum Tennis- Verlegen des neuen Bodens beim Ten- Ergebnisse Tennis Vereinsmeister-
Instruktor absolviert hat, zeigte erstmals nishüttl den richtigen Biss zeigten. An schaft 2013
ein Asslinger, worauf es bei Vor- und Andi Fuchs und Stefan Unterweger für ihren Einsatz bei diver- sen „Grillereien", an 1. Stefan Unterweger Michael Jungmann, der 2. Werner Stocker die Union-Website ling.at) in Schuss hält, 1. Stefan Behounek an Hansjörg Tagger, der die Online-Reservie- rung programmiert hat,und an Franz Kirchmair Doppel1. Michael Jungmann/Jürgen Fuchs Stefan Unterweger holte 2. Chris Fuchs/Klaus Bodner sich im Finale gegen Wer-ner Stocker den Verein- smeistertitel 2013 Wo steht diese Kapelle?
Antworten bis spätestens30. November an die ACHSE(achse@aon.at) Unter den richtigen
Antworten werden
3 Freifahrten mit dem
Assling Mobil
verlost.
Auflösung aus der August-Ausgabe
der ACHSE:
„Tischlerkreuz" in Unterassling;
3 Freifahrten mit dem Assling Mobil hat
Frau Mechthild Stocker, Unterassling
gewonnen!
Der Sportplatz in Thal: Neubau notwendig
Gemeinsam schaffen wir das große Projekt Empfänger: URC Thal/Assling, 9911 Assling
Bank: Raika Assling
Bankleitzahl: 36374
Kontonummer: 115.535
IBAN: AT34 3637 4000 0011 5535
BIC: RZTIAT22374
Verwendungszweck: Beitrag Rasenpatenschaft

Source: http://www.assling.at/images/stories/dateien/ortsportrait/gemeindezeitung/aktuelle_austgabe/Achse%2010_13_web.pdf

Nerves and neuropathy

Nerves and Neuropathy Janice Wiesman M.D. Adjunct Assistant Professor of Neurology Boston University School of Medicine What is a nerve? • A nerve is a cable-like bundle of axons that runs between the spinal cord and the periphery • Axons transmit information by an electrical current that runs along the axon like a wire in your home • The axons are each surrounded by a fatty

Hbhf_02_237633.dvi

Affect and Financial Decision-Making: How Neuroscience Can Inform Market Participants QUERY SHEET Q1: Au: Please add Reference (from page 10 The Journal of Behavioral Finance 2007, Vol. 8, No. 2, 1–9 The Institute of Behavioral Finance Affect and Financial Decision-Making: How Neuroscience Can Inform Market Participants